Donnerstag, 26. Mai 2016

(Rezi) Freytag, Anne - mein bester letzter sommer

Als Tessa erfährt, dass sie nur mehr ein paar Wochen bestenfalls ein paar Monate zu leben hat, zieht sie sich in ihr Zimmer zurück und wartet auf den Tod. 
Sie wartet, so wie sie früher auf den perfekten Moment gewartet hat, perfekt um einen Jungen zu küssen, perfekt um auf die richtige Uni zu gehen. Alles sollte immer perfekt sein, genau wie sie, die alles richtig gemacht hat und jetzt feststellen muss, dass ihr all die wichtigen Momente durch die Finger geglitten sind. 
Als Oskar in ihr Leben tritt, stellt er alles auf den Kopf. Er ist der perfekte junge Mann, doch Tessa glaubt, er käme zu spät. Sie will nicht, dass er ihr beim Sterben zusieht. 
Da hat sie die Rechnung ohne Oskar gemacht, denn der sieht bis in den letzten Winkel ihres kranken Herzens und erlebt mit ihr viele perfekte Momente.


Top Ten Thursday #41


gefunden beim Steffis Bücher Bloggeria






10 Bücher aus dem Knaur Verlag

Eigentlich sollte ich kein Problem damit haben 10 passende Bücher zu finden, aber wie sich herausstellt, bin ich nicht so unbedingt der beste Kunde bei dem Verlag. Dennoch konnte ich einige gute Geschichten gefunden.

Anfangen möchte ich mit Büchern, die ich bereits gelesen habe und die mich alle überzeugten.



Allen vor möchte ich jedem "Tanz auf Glas" von Ka Hancock empfehlen. 
Romantisch/Erotische Stunden habe ich mit "Games of Trust" von Isadorra Ewans und auch mit "Studium Emotionale" von Lina Barold verbracht.
Zum Schmunzeln bringt mich immer Anne Hertz und bei "Sternschnuppen" kam das Lachen eindeutig nicht zu kurz.
Sebastian Fitzek schreibt einfach spannende Geschichte und mit "Passagier 23" gibt er eine Erklärung, warum sein Buch so heißt.

Die restlichen vier Bücher liegen noch auf meinem SuB, auf meiner WuLi oder sind noch nicht erschienen.

Mittwoch, 25. Mai 2016

(Rezi) Robinson, Maggie - Ein Skandal in Schottland

England 1904: 
Mary Evensong schlüpft seit 4 Jahren jeden Tag in das Kostüm einer 70 jährigen Frau. Ihre Tante kann die erfolgreiche Agentur - die Unmögliches möglich macht - krankheitsbedingt nicht mehr leiten. Deshalb müssen die zwei Frau zu diesem Mittel greifen, denn kaum einer der Kunden, könnte sich vorstellen, von einer jungen Frau beraten zu werden. Auch als Lord Alec Raeburn in der Agentur vorstellig wird, ahnt er nicht, wer unter dem Perücke und dem schwarzen Kleid steckt. So erklärt er frei heraus, welche Dienste er von der Agentur Evensong benötigt. Er möchte einem Arzt Dr. Bauer (ein Schurke aus Österreich), der in den schottischen Highlands seine Behandlungen anbietet, das Handwerk legen. Denn dieser Arzt hat Alec's junge Ehefrau Edith verführt und dann dazu gebracht, sich umzubringen. Seither wird aber hinter seinem Rücken getuschelt, dass Alec selbst seine Gemahlin aus dem Fenster gestoßen hat. Der Plan sieht vor eine junge, unschuldige Frau in das Hotel/Hospital einzuschleusen. Sie soll das nächste vermeintliche Opfer des Arztes werden, um in letzter Minute gerettet zu werden. Somit könnte der Welt die Wahrheit über Ediths offenbart werden. 
Die Vorbereitungen werden getroffen, Mary schlüpft in eine neue Rolle als holde Maid und Lord Raeburn erkennt in ihr recht schnell eine einfühlsame und leidenschaftliche Frau. 
Aber Dr. Bauer lässt sich nicht so leicht übertölpeln und somit gerät nicht nur Mary in große Gefahr.

Meine Meinung:
Die Grundidee mit der Verkleidung, um den Erfolg der Agentur zu gewährleisten fand ich äußerst amüsant. Mary wechselt gekonnt zwischen ihren Identitäten. Ihre offene und freundliche Art machen es ihr leicht, ihren Kunden die wichtigen Informationen zu entlocken, um das Geschäft erfolgreich abzuwickeln. Die Gelegenheit endlich ihrem Alter entsprechend zu leben, lässt sie sich natürlich nicht entgehen. Lord Raeburn näher kennen zulernen, ist selbstverständlich ein Bonus, denn der gut aussehende Schotte lässt ihr Herz höher schlagen. Dieser ist durch die Gerüchte rund um den Tod seiner Frau ins gesellschaftliche Abseits gelangt und obwohl er sich nicht um seinen Ruf sorgt, möchte er doch, dass Edith Gerechtigkeit widerfährt.
Damit wäre das Positive schon erzählt, denn die Umsetzung hat mich leider nicht überzeugen können. Zumal die Sprache sehr modern ist. "Virtuell" ist nur eines der Worte, das mich extrem gestört hat. Es muss keine altbackene Erzählung sein, nur weil es ein historischer Roman ist, aber ein wenig Rücksicht auf die Gepflogenheiten hätte sicherlich nicht schlecht getan. Vielleicht ist es aber auch die Übersetzung, die in diesem Fall so schief gelaufen ist. 
Des weiteren zieht sich die Geschichte einfach in die Länge und sie ist sehr vorhersehbar. Das hat mir manchmal die Lust am Weiterlesen genommen, aber weil ich Mary so nett fand, habe ich mich durch gekämpft. 
Später habe ich erfahren, dass es hier um den zweiten Teil handelt. Man muss den Vorgänger "In den Armen der Erbin" aber nicht gelesen haben, um der Handlung folgen zu können.



Reihenfolge:
In den Armen der Erbin
Ein Skandal in Schottland



Dienstag, 24. Mai 2016

Gemeinsam Lesen #54


gefunden bei Schlunzen-Bücher






1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Dazu kann ich heute keine Antwort geben, denn ich werde erst heute mit einem neuen Buch anfangen. Ich weiß leider auch noch nicht ganz genau, welches ich anfangen werde.

Zur Wahl stehen:

Jennifer L. Armentraut - Lux #5 Opposition
G. A. Aiken - Call of Crows #1 Entfesselt
G. A. Aiken - Wildes Feuer, scharfe Krallen (Kurzgeschichten)
Stefanie Ross - DeGrasse #5 Phil

oder vielleicht auch etwas ganz anderes - ich halte euch auf dem Laufenden :)

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

4. Hat dich ein Buch in seiner Übersetzung schon einmal gelangweilt, obwohl dich das Original richtig fesselte?

Nein, das könnte ich nicht sagen. Ich habe manchmal Probleme mit der Übersetzung aber niemals soweit, dass ich das Buch aus der Hand lege und sogar abbreche. 
Ich lese gerne englische Originalfassungen - vor allem, da ich ich nicht auf die deutsche Ausgabe warten will. Da ist es schon des öfteren vorgekommen, dass ich mich furchtbar über die Übersetzung aufgeregt habe. Meist sind es Worte, die "erfunden" werden wie zB bei Nalini Singh Gilde der Jäger "Erzengelfrau" .... sowas gibt es nicht. Egal ob männlich oder weiblich "Erzengel" alleine reicht meiner Meinung nach. 

Oft lese ich aber nur im Original. Da weiß ich dann gar nicht, wie gut oder wie schlecht übersetzt wurde.






Montag, 23. Mai 2016

Montagsfrage #52


gefunden bei Buchfresserchen




Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

Da ich generell selten träume bzw. mich noch seltener daran erinnere, kann ich das überhaupt nicht beantworten. 

Es erstaunt mich, wenn ich überhaupt mal träume und nach dem Aufwachen noch weiß, was ich geträumt habe. 
Mir ist auch klar, dass alle Menschen träumen und ich wüsste gerne, wie man die Erinnerung daran festhält. Hat da jemand Tipps? Wahrscheinlich wäre es höchst interessant, mich in diese Sphären zu begeben, um zu sehen, welche Ereignisse mich so beschäftigten, dass sie mich auch im Schlaf "verfolgen".


Samstag, 21. Mai 2016

(Rezi) Bugla, Andrea - P.I.D. #3 Entfesselte Schuld

Knappe fünf Jahre nach seinem Ausscheiden vom F.B.I. arbeitet Mic Thorne bei den P.I.D. Mit seiner Profiler Erfahrung gehört er zu den wichtigsten Mitgliedern seiner Gruppe. Wenn er sich entscheidet einen Fall zu übernehmen, dann hören alle meist auf ihn. 
Als Anna Catalano vor ihm steht und ihn bittet die Unschuld ihres Vaters zu beweisen, glaubt er einen gewöhnlichen Fall vor sich zu haben. Die junge Frau hat gute Vorarbeit geleistet und unglaublich viele Unterlagen gesammelt, aber als Mic diese genauer durchliest, erkennt er, dass der Mann wegen mehrfachen Mordes zum Tode verurteilt wurde und er diese Mordserie selbst, als FBI Ermittler untersucht hat. Seine im 8. Monat schwangere Frau wurde von eben diesem Mann umgebracht. Seither hat sich sein Leben komplett verändert, verschlechtert und nur mühsam hat er sich und seine Alkoholsucht unter Kontrolle. Diese schwer erreichte Kontrolle bröckelt nun, denn er muss sich die Frage stellen, ob der wahre Killer tatsächlich noch frei herumläuft.


Freitag, 20. Mai 2016

(Lesung) Anna Loyelle "Wie ein Schmetterling im Wind"

Gestern durfte ich an einer interessanten Lesung einer Tiroler Autorin teilnehmen. 

Anna Loyelle hat aus ihrem aktuellen Jugendroman "Wie ein Schmetterling im Wind" vorgelesen. 


Klappentext:
Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Manchmal stößt man auf Geheimnisse, die man nicht erfahren will, aber sie helfen einem zu verstehen – und zu verzeihen.
Die sechzehnjährige Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool. Ein harter Schlag für ihre beste Freundin Alicia. Die beiden waren enge Freundinnen und gingen durch dick und dünn. Als sich Alicia ein Erinnerungsstück aus Noras Zimmer holt, findet sie ihr Tagebuch und einen Schlüssel, der nirgendwo zu passen scheint. Allmählich wird ihr klar, dass ihre Freundin viele Geheimnisse mit sich herumtrug. Geheimnisse, die sie innerlich zerfraßen. Immer grauenhaftere Dinge kommen ans Tageslicht, die Alicia nicht glauben will. Nach und nach öffnen sich neue Türen, die sie dem Geheimnis Stück für Stück näherbringen. Schon bald wünscht sich Alicia, das Tagebuch niemals gefunden zu haben.