Donnerstag, 5. November 2015

#bloggerfuerfluechtlinge


Eigentlich dachte ich, dass mich in der Berichterstattung über das Flüchtlingsdrama nichts mehr so schnell erschüttern kann.

Selbst in meiner Heimat Österreich steht es um die Versorgung der Mensch nicht immer zum Besten. Zwar fehlt es an richtigen Unterkünften, aber es wird mit allen Mitteln versucht, die Kinder, Frauen und Männer zu wärmen. Es gibt genug zu Essen und zu Trinken, auch die medizinische Versorgung ist gewährleistet und ich hoffe, dass sie von allen Mitarbeitern des Roten Kreuzes, Polizei, Feuerwehren, Bundesheer und freiwilligen Helfern korrekt behandelt werden.

Ich erwarte mir diesen Standard überall, aber ganz sicher in Europa und in der europäischen Union. Leider jedoch sind meine Erwartungen an andere Länder zu hoch, oder es werden Menschenrechte , Grundversorgung und Sicherheit nicht überall gleich bewertet. 

Damit wären wir wieder bei meinem ersten Satz: Ich bin erschüttert ... nach diesem Bericht 

Die Zeit - Ein Bericht

heute eine nachdenkliche und traurige



Kommentare:

  1. Ich weiss grad nicht, ob ich den Artikel schlimmer finde oder den Grossteil der Kommentare dazu; ich finde es so beängstigend, dass so viele Menschen, die immer wieder beteuerten, dass sie nicht für die Fehler ihrer Grosseltern verantwortlich seien, offenbar völlig versessen darauf sind, dieselben Fehler nun selbst zu machen. :(

    LG,
    Tanja

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  2. Hi Tanja,

    da gebe ich dir recht! Ich kann den Satz "Ich bin echt kein Ausländerfeind, aber ..."

    lg
    Marie

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  3. Ich finde manche Kommenatre echt schlimm :( Ich bin sehr froh, dass nicht alle so denken!
    Leider merken die meisten Menschen gar nicht, was sie damit anrichten. Ähnliche Aussagen hört man mittlerweile jeden Tag. Ich frage mich, wo das noch hinführen wird? Wo ist unser Mitleid geblieben, unsere Menschlichkeit? Fakt ist, dass wir uns in so eine Situation gar nicht hineinversetzen können, da wir nicht wissen, wie sich so etwas anfühlt. Zum Glück gibt es bei uns momentan keinen Krieg. Darüber sollten manche Menschen einmal nachdenken. Was würden sie tun, wenn ihr Leben und das ihrer Lieben bedroht wäre?

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    1. Kommentare meine ich natürlich. Sorry für den Vertipper.

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Jung gebliebene 45 jährige Tirolerin wird beim Selfie von ihrem Kater Starsky bedrängt. Ich widme mich meinem Lieblingshobby dem Lesen. Büchern gilt meine Leidenschaft.

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