Sonntag, 15. November 2015

(Rezi) Kluger, Birgit - Drei Wünsche und ein Traummann

Auf Facebook durfte ich gemeinsam mit der Autorin an einer Leserunde teilnehmen. Vielen lieben Dank dafür.


Muriel, eine Fee hat immer wieder das gleiche Problem - niemand glaubt mehr an Feen und andere mythische Wesen. Im Zorn gewährt sie zwei Wünsche, die eigentlich niemals gestatten werden dürfen. Damit hat sie neben zwei unglücklichen Menschen auch noch ihren Boss, die Oberfee im Nacken sitzen. Denn unerfüllte Wünschen sind allen Wesen in der Mythenwelt ein Dorn im Auge. Sie muss sofort, diese Probleme in den Griff bekommen. 
Daniela und Adrian sind überzeugte Singles. Sie haben nur kurze Beziehungen. Doch dann pfuscht Muriel in ihrem Leben herum. Sie verlieben sich ineinander, aber die unerlaubt gewährten Wünsche stehen einem Happy End im Weg.



Meine Meinung:
Wer auch als Erwachsener Märchen mag, wird diese Geschichte lieben. Die Fee ist liebenswürdig tollpatschig. Ihr gutes Herz steht ihr öfter im Weg, als es ihr nützt. Daniela ist eine so normale Frau, wie du und ich. Sie arbeitet, hat gute Freundinnen und hat ihre Träume. Allerdings hat sie kein Glück in der Liebe. 
Adrian hat eine erfolgreiche Karriere als Börsenmakler aufgegeben, um seinen Traum als Autodesigner zu verfolgen. Er glaubt nach zwei großen Enttäuschungen nicht mehr an die große Liebe. 
Tja, wenn das nicht die richtigen Zutaten für eine tolle Liebesgeschichte sind, dann weiß ich nicht. 
Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich hoffe, dass ich wieder von Muriel lesen werde.

Ein paar meiner Lieblingsstellen:

Seite 57
Du widersetzt dich allen meinen Anordnungen. Du hälst dich nicht an die zehn Regeln, die jede Fee beachten muss, und du liest weder Memos noch E-Mails noch SMS oder WhatsApp-Nachrichten.

Seite 72
Das Problem war nur, sie war keine große Leserin und die meiste Zeit gng es ohnehin nur um Kleinigkeiten, den Sitzplan in der Mensa, oder ob Feenstaub weiterhin aus Sternschnuppen gewonnen werden sollte.

Seite 89
"Paketbote? Doch nicht wieder so ein Hunderjähriger, der schon im zweiten Stock einen Herzinfarkt bekommt?"

Seite 127
Was eine Ausrede war, aber es klang besser, als zu sagen: "Komm nach der Arbeit gleich zu mir, dann können wir Sex haben."

Seite 174 mein Lieblingssatz
"Realisten sind nur Menschen, die nicht mutig genug sind, ds nicht Erklärbare zu glauben."

1 Kommentar:

  1. Huhu Marie

    Deinen Lieblingssatz finde ich klasse, der gefällt mir auch richtig gut! Das Buch selbst kannte ich nicht aber ich mag Märchen vielleicht wäre es dann doch auch was für mich?
    Liebe Grüße
    Janine

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Jung gebliebene 45 jährige Tirolerin wird beim Selfie von ihrem Kater Starsky bedrängt. Ich widme mich meinem Lieblingshobby dem Lesen. Büchern gilt meine Leidenschaft.

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