Samstag, 10. September 2016

(Rezension) Stone, Annie - Küss den Cowboy

Lynn Stewart ist auf einem Pferdegestüt aufgewachsen. Ihr Vater ist der Chef über ein Unternehmen, das Rennpferde ausbildet und zum Sieg führt. Dazu sind ihm alle Mittel recht. Lynn ist mit der Arbeitsweise ihres Vaters und Bruders nicht einverstanden. Ihr Ruf als schwarzes Schaf der Familie lässt ihr leider nicht viel Spielraum, denn seit sie mit 17 Jahren schwanger wurde, kann sie keinem mehr in der Familie etwas recht machen. 
Als sie mit ihrem Auto mitten in der Nacht mitten im Nirgendwo eine Panne hat, wird sie von einem heißen Cowboy aufgelesen. Sie muss die Nacht gezwungener Maßen bei Scott, seiner Mutter und seinen Brüdern verbringen. 
Dieser Zufall bringt ihr neue Freunde und eine neue Zukunftsperspektive, denn in ihrem bisherigen Zuhause ist sie nach einer Enthüllung nicht mehr willkommen.
Nun stellt sich für sie und ihren 15jährigen Sohn Noah die Frage, wie ihr Leben weiter gehen soll. Kann sie sich auf Scott verlassen? Denn dass er interessiert ist, steht außer Frage, aber heißer Sex alleine, ist keine Zukunftsaussicht.


Freitag, 9. September 2016

Deutscher Follow Friday #56


Gefunden bei A Bookshelf Full Of Sunshine


Ziel des Ganzen ist es, unser Netzwerk zu erweitern, neue Blogger und Blogs kennen zu lernen und vor allem, Spaß zu haben!








Was war der sonderbarste Ort, an den ihr je durch ein Buch gereist seid?

Da ich ja ganz gerne Fantasy Geschichten lese, ist es schwer mich für einen Ort oder eine Gegend zu entscheiden. 

Da ich nicht so ein ausgewiesener Sci-Fi Fan bin, ist es für mich immer ungewöhnlich im Weltall zu sein. Ich wähle daher "These Broken Stars" von Amie Kaufman und Meagan Spooner. Das Buch spielt nicht nur im Weltall sondern nachdem die zwei Hauptfiguren Tarver und Lilac abstürzen, landen sie auf einem fremden Planeten, der irgendwie unheimlich aber auch ungeheuer aufregend ist. 


Mir gefiel die Geschichte ausnehmend gut und ich freue mich schon auf den 2. Teil, der am 25. November 2016 erscheinen wird.


Mittwoch, 7. September 2016

(Rezension) Niven, Jennifer - All die verdammt perfekten Tage

Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Theo. Jedoch nicht, um sich dort oben zu unterhalten, sondern beide stehen auf einem schmalen Absatz und starren in die Tiefe. Theo macht das regelmäßig und erkennt sofort, dass Violet keine Selbstmörderin ist. Er überredet sie, wieder auf sicheren Boden zu gehen. Diese Aktion wird natürlich beobachtet und jeder glaubt, dass Violet Theo geholfen hat und wird so als Heldin gefeiert.
Normalerweise gäbe es keinen Grund mehr für die zwei sich zu treffen, aber in einem gemeinsamen Kurs über amerikanische Länderkunde, ergibt es sich, dass Theo gemeinsam ein Projekt mit Violet betreut. Sie sollen ihren Heimatstaat Indiana erkunden und darüber einen ausführlichen Bericht erstellen. Sie stellen ein paar Regeln auf und beginnen ihre Erkundigungen. 
Diese gemeinsame Zeit bringt sie einander näher und sie erkennen, dass sie mehr verbindet als trennt.


Dienstag, 6. September 2016

Gemeinsam Lesen #65


gefunden bei Schlunzen-Bücher







1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese immer noch das gleiche Buch wie letzte Woche, da ich kaum Zeit hatte und auch weil die Geschichte so berührend ist, dass ich nicht durch hetzen möchte. Ich bin auf Seite 293 von 391


Klappentext:
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…


Montag, 5. September 2016

Montagsfrage #63


gefunden bei Buchfresserchen




Habt Ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die bspw. hungern müssen und Ihr nebenher futtert?

Das kommt stark auf die Art der Lektüre an. Wenn ich zB ein Buch lese, das auf wahren Begebenheiten aufbaut, dann kann es schon vorkommen, dass ich ein schlechtes Gewissen habe. Ich habe zB "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini gelesen und da hätte ich nebenher nichts essen können. Es wäre mir falsch vorgekommen.

Bei rein fiktiven Geschichten bin ich nicht so zart beseitet. Da macht es mir keine Sorgen, mir nebenbei einen Snack zu genehmigen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich selten während des Lesens esse. Meist bin ich so vertieft in das Buch, dass sogar mein Kaffee regelmäßig kalt wird.

Wie ist das bei euch? 
Sonntag, 4. September 2016

Monatsrückblick August 2016


Der August und damit auch mein Sommerurlaub sind echt schnell vorbei gegangen. 
In den letzten Tagen hatten wir in Tirol auch richtiges Sommerwetter mit Sonne, Hitze und langen Abenden auf der Terrasse. Zwar entschädigt diese Zeit nicht für den enttäuschenden Juli, aber vielleicht kommt auf uns ein Altweibersommer auf uns zu.

Meine literarische Ausbeute war durchwachsen mit einem absoluten Highlight und einer totalen Enttäuschung.



Eine eindeutige und klare Entscheidung für den Monat August und mein Monatshighlight. 



Die Autorin schafft es immer mich zu begeistern und sehr sympathische Figuren in meinem Kopf entstehen zu lassen. Dieses Mal hat sie sich für Paris als Schauplatz entschieden, nicht unbedingt das touristische Paris aber eine interessante Seite einer meiner Lieblingsstädte. 
Ich möchte jedem dieses Buch ans Herz legen, denn es ist eine sehr emotionale und humorvolle Geschichte.

Welcome

Jung gebliebene 45 jährige Tirolerin wird beim Selfie von ihrem Kater Starsky bedrängt. Ich widme mich meinem Lieblingshobby dem Lesen. Büchern gilt meine Leidenschaft.

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