Samstag, 28. Oktober 2017

(Rezension) Swan, Karen - Sternenwinternacht



Banff in den Rocky Moutains ist bekannt für sein Mountain Filmfestival im Oktober/November. Es ist ein Paradies für Wintersportler und im Sommer für Wanderer. 
In dieser wundervollen Umgebung lebt Meg und bereitet ihre Hochzeit mit Mitch vor. Schon lange sind die zwei ein Paar. Nun ist es endlich soweit – genau am 1. April möchten sie sich das Ja-Wort geben. 
Während eines gewaltigen Schneesturms wird Megs Welt komplett auf den Kopf gestellt. Da ihre gemütliche Hütte ohne Telefon- und Internetempfang ist, setzt sie mittels eines Funkgeräts einen Hilferuf ab. Sie landet bei Jonas, der die Rettungskette in Gang setzt. 
Nach dieser Nacht ist nichts mehr wie es war und Meg setzt ihr Leben fort, so gut wie möglich. Einzig Jonas, der so weit weg erscheint, vertraut sie sich an und gibt ihm Einblick in ihr Seelenleben.


Sternenwinternacht von Karen Swan

Verlag: Goldmann Verlag
Seitenanzahl: 608 Seiten
Erscheinungsdatum: Oktober 2017

Freitag, 27. Oktober 2017

(Rezension) Yap, Felicia - Memory Game Erinnern ist tödlich



Ein Mono ist ein Mensch, der sich nur an den letzten Tag erinnern kann. Ein Duo dagegen erinnert sich an die letzten zwei Tage. Die Menschen führen deshalb akribisch Tagebuch. Früher handschriftlich und nun mit Hilfe eines iDiarys. Da versuchen sie die Fakten so gut wie möglich auswendig zu lernen. 

Claire ihres Zeichens Mono, öffnet eines Tages die Tür und vor ihr steht ein Polizist, der ihren Mann Mark, ein Duo, zu einem Mordfall befragen will. Im nahe gelegenen Fluss Cam wurde eine Frauenleiche entdeckt. Diese Frau soll ein Verhältnis mit Mark gehabt haben und nun steht er im Focus der Ermittlungen. 

Claire erfährt nun Dinge, die sie bisher nicht gewusst hat oder kann sie sich einfach nicht daran erinnern? Erzählt Mark ihr die Wahrheit, oder ist er ein Lügner und Betrüger?



Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2017

(Blogtour Ankündigung) Vampire und ihre Geschichte



Vampire scheinen im Moment nicht mehr wirklich in Mode zu sein. Da ich aber öfter gegen den Strom schwimme, mache ich gerne bei einer Blogtour rund um die faszinierenden Geschöpfe der Nacht mit.

Hier sind alle Termine und die Teilnehmer

Vampire und ihre Geschichte

Letzte Woche habe ich meine Bücherregale reorganisiert und dabei festgestellt, dass ich jede Menge Bücher über Vampire besitze. Ich lese die Reihen immer noch sehr gerne und vor allem bei J.R. Ward warte ich jedes Jahr sehnsüchtig auf den nächsten Band. 

Wie hat meine Vampirkarriere eigentlich begonnen? 


In meiner Jugend konnte mich auf jeden Fall schon der Klassiker von Bram Stoker "Dracula" begeistern. Schließlich erschien der Film "Interview mit einem Vampir" und damit hatte mich Anne Rice am Hacken. Doch dann kam die lange Pause und die endete ...

ja, ganz genau mit "Twilight". Ich gebe es gerne zu, als das erste Buch verfilmt wurde, war es um mich geschehen und ich habe alle 4 verschlungen und wollte auf jeden Fall mehr. Wobei ich aber auch gestehen muss, dass ich immer #teamwölfe war.

Meine Recherche im Internet ergab unzählige Treffer, sich hier zu entscheiden war gar nicht so einfach.

Eines hatten diese Reihen alle gemeinsam - keine glitzernden Vampire!

  • Black Dagger von J. R. Ward
  • Midnight Breed von Lara Adrian
  • Guardians of the Eternity von Alexandra Ivy
  • Argeneaus von Lynsay Sands
  • Gildhunter von Nalini Singh
  • Immortals After Dark von Kresley Cole
Die Liste könnte sich noch recht lange fortführen lassen, aber dies sind Reihen, die ich immer noch ungemein gern lese.

Welche Geschichten haben euch gefallen oder gefallen euch noch heute? Warum habt ihr sie gelesen, aber nun nicht mehr? Ist die Welle von Vampiren in Büchern tatsächlich schon vorüber? 

Während dieser Blogtour gehen wir vielen Dingen auf die Spur

Heute ist Franzi liest an der Reihe! 
 



Dienstag, 24. Oktober 2017

Gemeinsam Lesen #117






gefunden bei Schlunzen-Bücher







1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Im Moment ist mir nach einen Liebesroman und da kommt mir das Rezensionsexemplar vom Goldmann Verlag gerade recht.

Ich lese "Sternenwinternacht" von Karen Swan und ich bin auf Seite 83 von 604

"Sternenwinternacht" von Karen Swan

Klappentext:
Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?

Montag, 23. Oktober 2017

(Rezension) Tucker, Abigail - Der Tiger in der guten Stube



Ausnahmsweise gibt es zu dem Buch keine Inhaltsangabe, denn es geht schlicht und ergreifend einfach um die Katze. Geschichte, Entwicklung und auch Zukunft. 


"Der Tiger in der guten Stube" von Abigail Tucker


Die Autorin hat sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt. Sie hat ihre Fragen an Experten gerichtet und hat dabei Antworten erhalten, mit welchen sie so nicht gerechnet hat. So überraschte es mich auch zu erfahren, dass Hunde mit vegetarischer Ernährung überleben könnten, Katzen dagegen qualvoll sterben würden. 

Mythen, Fakten, neue Rätsel, Antworten auf Fragen und ungemein viele Zahlen gibt es hier heraus zu lesen. 
Besonders gefallen haben mir die Rückblicke auf die Vorfahren der heutigen Katze. Wie sie gelebt haben und warum sie ausgestorben sind. 

Traurig gemacht haben mich die Ausblicke auf die nahe Zukunft von Tiger, Löwe und anderen Großkatzen. Die Menschen beanspruchen immer mehr Lebensraum und damit drängen wir diese wundervollen Tiere immer mehr ins Abseits. Sie finden kaum mehr Nahrung, greifen somit auch hin und wieder Menschen an. 

Die Frage aller Fragen im Bezug auf Katzen bleibt immer die gleiche und eigentlich auch unbeantwortet. Warum lieben wir Menschen Katzen eigentlich so sehr? Sie sind eigensinnig, lassen sich nicht gut unterrichten, freuen sich auch nicht besonders, wenn sie uns am Ende eines Arbeitstages wiedersehen. Wenn sie im Haus sind, wollen sie raus. Sind sie draußen, dann wollen sie hinein. Gekuschelt wird immer nur nach ihren Regeln und nur dann wenn sie es auch will. Das Internet quillt über mit superniedlichen Videos von Katzen und dennoch stimmt der Spruch „Hunde haben Besitzer, Katzen Personal“.

Die Autorin geht ihren Nachforschungen peinlich genau nach. Sie recherchiert akribisch und versteht es auch die trockenen Fakten gut zu präsentieren. Die Zahlen beziehen sich hauptsächlich auf den US-amerikanischen Raum, könnten sich aber sicherlich auch auf Europa übertragen lassen. 

Fazit aus dem Buch für mich: Ich bin weiterhin ein Katzenfan. Ich stehe darauf, dass sie so unabhängig und starrsinnig sind. Auf ihre ganz eigene Art und Weise zeigen sie mir, dass ich zu ihrem Rudel gehöre, wenn ich auch ständig das Gefühl habe, ich werde in meiner Wohnung hauptsächlich geduldet, weil ich zweimal am Tag Futter verteile. 

Vielen lieben Dank an den Konrad Theiss Verlag für das Rezensionsexemplar. Die Aufmachung mit dem hübsch gestalteten Cover und den netten Zeichnungen im Inneren werten das Hardcover zusätzlich auf. Das Buch erhält auf jeden Fall ein hübsches Plätzchen neben all meinen anderen Büchern rund um die Katz.


Montagsfrage #108




gefunden bei Buchfresserchen




Hast du schon einmal eine Fanfiktion zu einem Buch geschrieben?


So ein kurze und eindeutige Antwort gibt es selten von mir ... NEIN!

Ich bin generell kein Fan von Fanfiktion, deshalb lese ich so gut wie keine und ich würde es mir niemals anmaßen eine zu schreiben.

Schreiben ist nicht so meine Sache, da bleibe ich doch lieber Leserin ...


Sonntag, 22. Oktober 2017

(Bloggeraktion) Memory Game Erinnern ist tödlich von Felicia Yap



Felicia Yap "Memory Game"


Gemeinsam mit den Penhaligen Verlag und einigen weiteren Bloggern lese ich "Memory Game - Erinnern ist tödlich" von Felicia Yap.

Kurz zum Klappentext:
In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?


Da ich in den letzten Tagen sehr wenig Zeit hatte, konnte ich nur recht selten das Buch zur Hand nehmen, aber das war gar nicht mal schlecht, denn so konzentrierte ich mich völlig auf diese Geschichte. 

Die Welt, die die Autorin erschafft, unterscheidet sich eigentlich nur in der Erinnerungsfähigkeit der Menschen. Entweder hat der Mensch ein 24 Stunden oder 48 Stunden Gedächtnis. Jeder führt sein persönliches Tagebuch, diese sind sehr individuell. Es gibt dafür keine genauen Vorschriften, wie genau dieses befüllt werden muss. 

"Memory Game" von Felicia Yap


Hier ein paar Fragen zum Buch (ohne zu spoilern)

Stell Dir vor, Du lebst in der Welt von Memory Game – welchen Fakt aus Deinem Leben würdest Du wieder und wieder nachlesen, um ihn auf keinen Fall zu vergessen?


Das ist eine sehr schwere Frage, denn ich möchte eigentlich nichts vergessen. Das wichtigste sind natürlich alle Erinnerungen, die mit meiner Familie zu tun haben. Dinge, die ich mit meinen Freunden erlebe, möchte ich auf nicht vergessen. 
Arbeitstechnisch, wäre es natürlich sehr wichtig, sich gewisse Sachen zu merken. 
Doch wo höre ich auf zu schreiben? Auch die kleinen Erinnerungen sind es wert, erwähnt zu werden. 

Wenn Du im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit verlieren würdest, neue Erinnerungen zu schaffen – was würdest Du vor dem 18. Geburtstag unbedingt noch tun wollen, um Dich für immer daran erinnern zu können?


Meine Eltern möchte ich niemals vergessen. Da ich keine Geschwister habe, fallen diese weg, aber wenn ich welche hätte, die Momente mit ihnen natürlich auch. Da sich meine Eltern nicht an alles erinnern könnten, würde ich unzählige Fotos machen. Was ja heute kein Problem mehr wäre, dank der digitalen Fotographie.

Stell dir vor, Du könntest Ereignisse aus Deiner Vergangenheit für immer vergessen, indem Du sie einfach aus Deinem iDiary löscht. Würdest Du davon Gebrauch machen?


Ich habe noch nichts erlebt, was so fruchtbar wäre, dass ich es vergessen möchte. Selbst die peinlichsten Situationen sind nun mit Abstand wichtige Erinnerungen, die ich nicht missen möchte. Selbst wenn ich mir zu dem Zeitpunkt ziemlich blöd vorkam.

Ich muss zugeben, dass ich mir ziemlich viele Fragen zu dem Buch stelle. Vor allem hinterfrage ich (fast) jede Erinnerung. Ist diese jetzt nur auswendig gelernt oder tatsächliche Erinnerungen sind. 
Es ist echt ein intensives Leseerlebnis. Das Buch wird von 4 Personen erzählt und ich weiß einfach noch nicht, wem ich glauben soll. 

Am Donnerstag gibt es auf Twitter einen Live-Chat mit der Autorin. #memorygamelesen @feliciamyap ... jeder ist herzlich eingeladen mitzureden. 




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Jung gebliebene 45 jährige Tirolerin wird beim Selfie von ihrem Kater Starsky bedrängt. Ich widme mich meinem Lieblingshobby dem Lesen. Büchern gilt meine Leidenschaft.

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