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Donnerstag, 2. April 2020

(Rezension) Hasselbusch, Birgit - Sommer in Villefranche



"Sommer in Villefranche" von Birgit Hasselbusch


    


     Verlag: 
     dtv

     Seitenanzahl: 
     288 Seiten

     Erscheinubgsdatum:
     März 2017











Klappentext:

Plötzlich Französin!

Insa Nicolaisen (40) befindet sich gerade in einer Phase im Leben, in der man sich für a) durchhalten oder b) die Flucht nach vorn entscheiden kann. Insa entscheidet sich für Variante b), nimmt die Flucht wörtlich und wandert aus. Und zwar genau dorthin, wo sie die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht hat: Südfrankreich. Was malerisch klingt, ist es auch – bis einige unvorhergesehene Dinge geschehen...

Ein Aussteiger-Roman? Eine Liebesgeschichte? Ein Frankreich-Trip? Eine Hymne an die Freundschaft? Von allem etwas – und das nicht zu knapp!


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Dank der Ausgangssperre in Tirol seit 16. März müssen wir uns im Kopf an die schönsten Plätze der Welt begeben. Damit habe ich keinerlei Probleme, denn in meinem SuB gibt es einige wundervolle und schöne Bücher, die irgendwo in der Sonne spielen. 

Schon das Cover von Birgit Hasselbuschs Buch "Sommer in Villefranche" zeugt von mediterranem Flair. 

Insa reist kurzentschlossen nach Südfrankreich, um die angebotene Stelle einer Haushüterin/Vermieterin anzunehmen. An dem Haus angekommen, entdeckt sie, dass dieses weit davon entfernt ist, dann Feriengäste vermietet zu werden. Im Haus wohnt noch immer die (Fast)-Ex-Ehefrau des Eigentümers und sie hat auch überhaupt nicht vor das Feld kampflos zu räumen. 

Insa lässt sich aber nicht so schnell verjagen und bleibt am Ball. Wobei so ein wunderschönes Haus in Südfrankreich ließe auch mich nicht so schnell aufgeben. 

Dieses Buch eignet sich wunderbar, um den schlechten Nachrichten dieser Tage zu entfliehen. Die Landschaft treffend beschrieben, fiel es mir sehr leicht, mich in die Story fallen zu lassen. Regelmäßige Besuche in französischen Restaurants haben mich animiert, die Kochbücher meiner Mama herauszukramen und Kindheitserinnerungen wieder zu wecken. 

Eine großartige Geschichte über Frauen in verschiedenen Lebensbereichen, die entdecken, dass das Leben nicht einfach vorbei ist, wenn eine langjährige Beziehung beendet wurde. Ein Buch über alte Freundschaften, neue Freundschaften, alte Liebe und junge Liebe, aber vor allem über die Liebe zum Leben, egal in welchem Alter. 





(Rezension) Byrne, Kerrigan - Victorian Rebels #5 Mein Ende und mein Anfang



"Victorian Rebels #5" von Kerrigan Byrne


   
     Verlag: 
     Lyx

     Seitenanzahl:
     432

     Erscheinungsdatum:
     Oktober 2019

     Reihe: 
     The Victorian Rebels 5/5 (bisher übersetzt)







Klappentext:
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt ...

Samantha Masters wird zur Gejagten, als sie ihren skrupellosen Ehemann erschießt, um der jungen Schottin Alison Ross das Leben zu retten. Diese bietet ihr jedoch eine einmalige Chance, ihrer Notlage zu entkommen: Sam soll sich als die junge Adlige ausgeben, um das Anwesen der Familie Ross zu retten, das sich der Highlander Gavin MacKenzie mit allen Mitteln aneignen will. Weder Drohungen noch Verführung können Sam beeindrucken, ganz gleich, wie sehr Gavin ihr Blut insgeheim in Wallung bringt. Doch als ihre Vergangenheit sie einholt, begreift sie, dass er ihr einziger Verbündeter sein könnte ...

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Endlich wieder in Schottland, wenn auch nur im Zuge eines Buches. Dazu noch die MacKenzies damit befand ich mich in meinem persönlichen Himmel.

Der Prolog gibt sofort einen Einblick in die furchtbare Kindheit von Gavin bzw. der MacKenzie Brüder. Eine an Grausamkeit kaum zu überbietende Zeit, die jeden der Brüder prägt. Die Weichen für die Zukunft wurden gestellt und auch die Differenzen zwischen "Highlandteufel" und Gavin. 

Samantha kommt nach Schottland indem sie die Identität von Alison Ross übernimmt. Recht schnell fühlt sie sich in den Highlands heimisch. Sie verfällt den grünen Hügeln, den wundervollen Rindern. Mit Gavin St. James will sie eigentlich keinen näheren Kontakt, da ihr Alison eine Warnung mit auf den Weg gegeben hat. 
Trotz ihres starken Willens und ihres Selbstbewusstseins stößt sie an ihre Grenzen. Sie begibt sich in den Schutz von Gavin, aber zu ihren Bedingungen. 

Neben den zwei Hauptfiguren treffen wir auch wieder auf altbekannte Gesichter, die mich lächeln ließen. Schließlich handelt es sich dabei um den "Highlandteufel" und seine bezaubernde Gattin Farah, die ihre Rollen hervorragend spielen und isch auch nicht mit treffenden Bemerkungen zurückhalten. 

Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus witzigen spritzigen Dialogen, wundervollen Landschaftsbeschreibungen und einer spannenden Hintergrundstory. Ich liebe solche Historicals einfach. Sie lassen mich an meinen Sehnsuchtsort reisen und unterhalten mich. 

Noch habe ich nicht in Erfahrung bringen können, ob der sechste Band auch übersetzt wird. Ich hoffe aber sehr.



Freitag, 27. März 2020

(Rezension) Empson, Clare - Zweimal im Leben (Anzeige)



"Zweimal im Leben" von Clare Empson

   
     Verlag:
     blanvalet

     Seitenanzahl:
     448 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2020

     Rezensionsexemplar:
     Bloggerportal/Verlag







Klappentext:
Es begann alles damit, dass sie ihn traf – ihn, die Liebe ihres Lebens. Als Catherine damals als Studentin Lucian zum ersten Mal sah, war ihr gleich klar: Das ist für immer. Er ist ihr Seelenverwandter, nichts wird sie auseinanderbringen. Doch dann geschah etwas, das alles änderte. Catherine verließ Lucian, heiratete jemand anderen, gründete eine Familie. Und trotzdem kann sie Lucian nicht vergessen. Als sie ihn 15 Jahre später wiedertrifft, ist alles wieder da, die Vertrautheit von damals, das Gefühl, endlich wieder ganz zu sein, sich selbst in dem anderen wiedergefunden zu haben. Aber manchmal kann man nicht mehr anfangen, wo man aufgehört hat. Und manchmal holt einen die Vergangenheit mit solcher Macht ein, dass sie droht die Gegenwart zu zerstören und damit alles, was man liebt …


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Vielen lieben Dank an das Bloggerportal für das liebevoll zusammengestellte Rezensionsexemplar. Die Dose für das Lesefutter wird regelmäßig gefüllt (somit auch geleert).

Die sehr ansprechende Ankündigung des Buches hat mich schnell überzeugt, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. 

Gleich muss ich zugeben, dass ich mehrer Anläufe brauchte, um in die Geschichte hinein zu finden. Sie beginnt sehr erdrückend. Erzählt wird die Story in 3 unterschiedlichen Zeitebenen immer aus Catherines Sichtweise - die Jetzt Zeit wechselt mit Lucian ab. Es wird auch gleich klar, dass irgendetwas Schlimmes passiert sein muss, damit sie in solch einer schweren Situation gelandet ist. 

Im Laufe der Handlung kristallisiert sich heraus, dass Catherine einer Liebe hinterhertrauert. Obwohl sie inzwischen verheiratet ist und Kinder hat. Genau diese kleine Familie hatte mein Mitgefühl. Alle anderen Figuren konnte ich kaum aushalten. Catherine trägt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum, das sie niemals überwunden hat. Ihr gegenüber fehlte mir völlig im Empathie. 

Wobei ich vielleicht auch hinzufügen möchte, dass es möglicherweise die falsche Zeit für dieses Buch war. Die niederdrückenden Nachrichten der Krise, trüben auch mein Empfinden. Die Geschichte an sich, hat eine Melancholie, die für mich kaum zu ertragen war. 

Die Autorin erschafft eine eher düstere Atmosphäre, die dem Lesefluss keinen Abbruch tut. Ihr Schreibstil gefällt mir, denn Trauer zu beschreiben, ist sicherlich nicht so einfach, aber Clare Empson hat es zu Wege gebracht. 


Donnerstag, 26. März 2020

(Rezension) Andrews, Ilona - Stadt der Finsternis #3 Duell der Schatten





     Verlag: 
     Lyx

     Seitenanzahl:
     336 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     Februar 2010

     Reihe:
     Stadt der Finsternis 3/11







Klappentext:
Nachdem sie dem Orden der Ritter der mildtätigen Hilfe beigetreten ist, kann sich die Söldnerin Kate Daniels vor übernatürlichen Katastrophen kaum noch retten. Und in einer Stadt wie Atlanta, die von den Gezeiten der Magie beherrscht wird, will das schon etwas heißen! Doch als Kates Freund, der Werwolf Derek, halb tot aufgefunden wird, steht sie einer noch weitaus größeren Herausforderung gegenüber. Bei ihren Ermittlungen erfährt Kate von einem geheimen Turnier zwischen den übernatürlichen Wesen der Stadt. Zusammen mit Curran, dem Anführer der Gestaltwandler von Atlanta, kommt Kate einem finsteren Komplott auf die Spur ...


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Der Hartnäckigkeit einer sehr guten Freundin habe ich es zu verdanken, dass ich endlich bei dieser Reihe weiter gelesen habe. Ich gebe es zu, es ist eine Schande, denn die Geschichten rund um Kate und Curran sind unglaublich witzig und spannend.

Dieses Mal muss Kate unglaublich hart kämpfen, um Menschen, die sie lieb gewonnen hat, zu beschützen. Sie will unter allen Umständen herausfinden, wie und warum Derek so schwer verletzt werden konnte. 

Da nimmt sie sogar die Hilfe vom Herrn der Bestien Curran an. Selbst in gefährlichen und recht aussichtslosen Situationen werfen die zwei sich Unflätigkeiten an den Kopf. Dies sorgt, wie auch in den zwei Büchern zuvor, für unglaublich lustige Wortgefechte. Die zwei passen wie Kopf auf Nagel. Curran weiß dies aber Kate hält an ihrem Widerstand fest.

Kate als Kämpferin, die ein riesiges Geheimnis mit sich herum trägt, will von niemandem gegängelt werden. Die Kontrolle zu behalten, ist für sie lebensnotwendig. Curran versteht ihre Bedürfnisse ganz genau und bringt sie ständig an ihre Grenzen, ihm vielleicht doch zu vertrauen. Er setzt alle Waffen ein, die er zu bieten hat. Seinen Charme, seinen Körper und seine Sturheit - ohne schlechtes Gewissen. Und als Löwe ist er von Natur aus sehr geduldig. Er wartet im Schatten auf sein Opfer und schlägt dann gnadenlos zu, um zu verführen. 

Das Autorenduo erschafft neben einer neuen Welt, die mit Magie durchsetzt ist, auch tolle Charaktere. Jede einzigartig, unverkennbar mit Ecken und Kanten. 

Das Ende war so genial, dass ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen. 





Donnerstag, 19. März 2020

(Rezension) Dean, Annie J. - White Cove #1 Unbroken Bis die Dunkelheit mich verlässt (Anzeige)



White Cove #1 Unbroken von Annie J. Dean
   

     Verlag: 
     Selfpublishing


     Seitenanzahl: 
     402 Seiten

     Erscheinungsdatum: 
     Oktober 2019

     Rezensionsexemplar: 
     Lovelybooks/Autorin

     Reihe: 
     White Cove 1/3




Klappentext:
Ich will mein Leben neu ordnen, stattdessen begegne ich ihm. Gray Henderson. Attraktiv, unnahbar und ... der verhasste Bruder meiner besten Freundin. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Typen, der mich an einen gefallenen Engel erinnert. Dunkel. Gebrochen. Und doch ist es genau das, was mich zu ihm zieht, so sehr ich mich auch dagegen wehre. Ich möchte jede verdammte Narbe an ihm kennenlernen.
Umgeben von den Schatten seiner Vergangenheit steht er an seinem eigenen Abgrund, wohin ich ihm auf keinen Fall folgen sollte. Aber was, wenn es dafür zu spät ist, das Herz gegen den Verstand arbeitet und ich längst gesprungen bin?

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Vielen lieben Dank an die Autorin und Lovelybooks für die Rezesionsexemplare und die Leserunde. 

Wieder einmal durfte ich feststellen, dass auch deutschsprachige Autorinnen gute New Adult Geschichten schreiben. 

In diesem Fall hat mich Annie J. Dean in einen kleinen Ort in den USA entführt, um die Story von Heaven und Gray zu erzählen.

Heaven kehrt nach einem recht dramatischen Abgang während einer Tournee, nach White Cove zurück. Sie sieht sich an einem Scheideweg. Sie muss sich über ihre Zukunft Gedanken machen, freut sich aber auch ihre Freundinnen und ihre Schwester wiederzusehen. Nach ihrer letzten desaströsen Beziehung hält sie lieber Abstand von Männern aber bei Gray schmelzen ihre Vorsätze recht schnell dahin. 
Die junge Frau hat mir sehr gut gefallen. Sie versucht Ruhe und Ordnung in ihr Leben zu bringen, aber auch ihren großen Traum möchte sie weiterhin verfolgen. Ich fand sie erfrischend ehrlich, authentisch und auch sehr sympathisch. Ihre Beziehung zu Grays Schwester ist einzigartig beschrieben, so wie Freundschaften auch sind. Mal ruppig und rau, dann aber auch wieder voller Herzlichkeit.

Bereits anfangs war recht klar, dass Gray eine Menge Ballast mit sich herumschleppt. Die Familienkonstellation ist nicht so einfach zu durchschauen, die Dynamik mit Vater und Schwester tragen zeitweise für recht gedämpfte Stimmung bei. Nach und nach gibt Grays Kopf seine Erinnerungen frei. Damit greift die Autorin ein selten beschriebenes Thema auf. 

Neben Heaven und Gray gibt es noch ein paar Freunde, die eine wichtige Rolle spielen. Da ich weiß, dass Teil 2 bereits erschienen ist, habe ich mir diesen bereits heruntergeladen. Teil 3 ist in Vorbereitung - ich freue mich bereits darauf.




Freitag, 13. März 2020

(Rezension) Hoover, Colleen - Verity (Anzeige)





     Verlag: 
     dtv Bold

     Seitenanzahl:
     368 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2020

     Rezensionsexemplar:
     Tyrolia







Klappentext:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese liegt seit einem Unfall, der unmittelbar auf den gewaltsamen Tod ihrer beiden Töchter folgte, im Koma.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...


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Was immer ihr bisher von Colleen Hoover gewusst habt, vergesst alles wieder. Denn mit "Verity" schlägt sie ein völlig neues Kapitel als Autorin auf. 

Verity ist eine Autorin, die eine sehr erfolgreiche Thrillerreihe geschrieben hat. Nun ist sie leider nicht mehr in der Lage die letzten drei Bücher zu schreiben. Deshalb sucht Verity's Mann Jeremy einen Ersatz und findet ihn mit Lowen. Sie ist eher mäßig erfolgreich, aber talentiert. 

Im Haus der Autorin angekommen, wühlt sie sich durch ganz viel Papier und stößt dabei auf Verity's Autobiographie. Diese dürfen auch wir Leser/innen lesen. 

Damit zieht uns die Autorin in eine Welt, die niemand von uns kennt. Die Geschichte beginnt mit einem Paukenschlag bereits auf Seite eins und bleibt eigentlich ständig auf diesem spannenden Niveau. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich wollte einfach wissen, was noch passieren wird.

Zwischendurch gibt es auch ruhigere Momente, die oft mit einem Schreckmoment enden. Also bereitet euch auf eine rasante Fahrt vor. 

Beim Ende bin ich mir noch nicht sicher, ob ich es so für mich stehen lassen kann. Ich freue mich schon mit anderen über das Buch zu sprechen.

Fazit: Ein Buch mit Krimi/Thriller Elementen, die sehr gut gelungen sind und darauf schließen lassen, dass Colleen Hoover auch in diesem Genre erfolgreich sein kann.



Samstag, 7. März 2020

#litlovetalk März 2020

#litlovetalk


Seit einigen Jahren gibt es für Büchersüchtige, wie mich ein riesiges Highlight  - Lit.Love im Verlagsgebäude von Randomhouse in München. 

Es ist immer wieder erfreulich altbekannte Gesichter zu entdecken und neue Freundschaften zu schließen. Egal ob Autor/innen oder Besucher/innen, es tut der Seele gut, Gleichgesinnte zu treffen, um über unser liebstes Hobby zu sprechen.

Gemeinsam mit ein paar anderen wundervollen Buchbloggerinnen möchte ich euch gerne in die Welt der Lit.Love entführen. Von Januar bis November beantworten wir an jedem 7. eines Monats  Fragen, die sich ganz speziell um die Bücher der eingeladenen Autor/innen drehen.




#litlovetalk Frühlingsbuch

Ich habe meine Regale nach dem passenden Buch durchstöbert. Ich finde auch einige sehr passende Bücher, allerdings wurde diese nicht von Autorinnen geschrieben, die schon einmal bei der LitLove waren.

Deshalb habe ich meinen wunderbaren SuB nach der richtigen Lektüre durchstöbert. Dabei bin ich auf das perfekte Buch gestoßen.

Fiona Blum "Frühling in Paris" - ja es liegt noch auf meinem SuB, unglaublich aber wahr. 



"Frühling in Paris" von Fiona Blum

Ich kenne die Autorin selbstverständlich von der LitLove und ich habe das Buch "Das Meer so nah" von ihr gelesen. Eigentlich hätte die Paris Story schon längst verschlingen müssen, aber ihr wisst ja, wie das ist. Das Leben kommt dazwischen, aber nun ist das Buch in meine Nähe gerutscht und ich hoffe sehr, dass ich es noch im Frühling lesen kann. Ihr seht, ich gebe mir Mühe, das Thema lesetechnisch umzusetzen.

Schaut auch gerne bei meinen Mitbloggerin vorbei.

Susanne

Anya

Ute