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Freitag, 28. August 2020

(Rezension) Jonasson, Ragnar - Hulda #2 Insel (Anzeige)

 

"Hulda Trilogie Band 2 Insel" von Ragnar Jonasson


Verlag:

btb

Seitenanzahl:

384 Seiten

Erscheinungsdatum:

Juli 2020


Klappentext:

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …


Donnerstag, 27. August 2020

(Rezension) Holbe, Julia - Unsere glücklichen Tage (Anzeige)

 

"Unsere glücklichen Tage" von Julia Holbe
"Unsere glücklichen Tage" von Julia Holbe


Verlag:

Penguin Verlag

Seitenanzahl:

320 Seiten

Erscheinungsdatum:

März 2020



Klappentext:

Lenica, Marie, Fanny und Elsa verbringen einen nicht enden wollenden Sommer an der französischen Atlantikküste. Wie ein Versprechen liegt die Zukunft vor ihnen, so ausgelassen und unbeschwert sind sie, dass sie gar nicht merken, wie das Leben seine Weichen stellt. Als sie sich viele Jahre später wiedersehen, erkennen sie, dass ihre Träume sie noch immer wie eine schicksalhafte Kraft verbinden. Trotz allem, was geschehen ist, seit jenem Abend, als Lenica ihren Freund Sean mitbrachte. Und die unaufhaltbare Geschichte ihren Lauf nahm...

Julia Holbe erzählt von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens: von Liebe und Freundschaft, Schuld und Verrat, von Zufall und Schicksal und davon, dass wir die Vergangenheit immer nur so erinnern, wie wir sie haben wollen.

Montag, 27. Juli 2020

(Rezension) Izquierdo, Andreas - Schatten der Welt (Anzeige)



"Schatten der Welt" von Andreas Izqzierdo


Verlag:
Dumont

Seitenanzahl:
544 Seiten

Erscheinungsdatum:
Juli 2020

Klappentext: 
Thorn in Westpreußen, 1910. Der schüchterne Carl, der draufgängerische Artur und die freche Isi sind frohen Mutes, dass der Ernst des Lebens noch ein wenig auf sich warten lässt. Nicht einmal die Nachricht, dass ein Komet namens "Halley" die Menschheit zu vernichten droht, kann die drei Jugendlichen schockieren. Im Gegenteil - ungerührt verkaufen sie Pillen gegen den Weltuntergang, während Halley still vorbeizieht. Doch das Erwachsenwerden lässt sich nicht aufhalten: Carl beginnt eine Ausbildung zum Fotografen, Artur und Isi werden ein Paar. Als 1914 die große Weltpolitik über sie hineinbricht, reißt es die Freunde auseinander. Artur und Carl werden eingezogen, fernab der Heimat werden die beiden Teil eines Kriegs, der jede Vorstellungskraft sprengt. Derweil hat Isi zuhause in Thorn ganz andere Kämpfe auszufechten. 1918 ist der Krieg endlich vorbei. Nichts ist geblieben, wie es einmal war - und doch scheint ein Neuanfang möglich ...

Freitag, 26. Juni 2020

Paris - Stadt der Revolte und Schauplatz von Claudia Winters Buch "Wie sagt man ich liebe dich"


Die Stadt an der Seine lebt von ihrem Ruf, die Stadt der Liebe zu sein. Unzählige Paare verloben sich im Schatten des Eiffelturms. Jede Menge Bilder von knienden Männern und entzückten Frauen kursieren im Internet. 



Paris
Paris



Paris zählt auch für mich zu den schönsten Städten der Welt. Natürlich gehören die traditionellen Sehenswürdigkeiten dazu, aber sie hat viel mehr zu bieten, als den erwähnten Stahlturm, die beschädigte Kathedrale Notre Dame, Sacre Coeur, Les Bateaux Mouches, Le Louvre und noch etliche schöne Museen. 

Dabei vergisst der Tourist häufig, welche wechselhafte Geschichte diese Stadt geprägt hat. Die Französische Revolution gilt als die Wiege der Menschenrechte und Demokratie (darüber lässt sich lange diskutieren). 

Natürlich darf auch die "Génération 68" nicht vergessen werden. Die Flower-Power Bewegung aus den USA schwappte auf Europa über und traf vor allem in Frankreich auf Begeisterung. 
Das Jahr 1968 war aber nur eines unter vielen, in welchen die Jugendlichen und Studenten lautstark protestierten.

In "Wie sagt man ich liebe dich" erfährt die geneigte Leserin auch über die Jahre vor 1968. Valérie gerät eigentlich zufällig in einen kleinen Kreis von unabhängigen, freien und rebellierenden Frauen. 

Auf diesen Protesten bauen auch die heutigen Frauenrechte auf. (Wobei immer noch einige wichtige Probleme behandelt werden müssen.) 

  • Ziviler Ungehorsam gegen das gewohnte Establishment
  • Gleiches Recht für alle vor allem im Bildungswesen
  • Gewalt gegen Frauen
  • Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung
  • Make Love not War

Mittwoch, 17. Juni 2020

(Rezension) Jonasson, Ragnar - Hulda #1 Dunkel (Anzeige)



     
"Hulda #1 Dunkel" von Ragnar Jonasson


Verlag:

btb Verlag   


Seitenanzahl:

384 Seiten


Erscheinungsdatum:

Mai 2020


Klappentext:
Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen Cold Case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert …


Vom Ende zum Anfang: Band 1 der außergewöhnlich erzählten Thriller-Trilogie um die originelle und vielschichtige Protagonistin Hulda.



Dienstag, 16. Juni 2020

(Rezension) Rayne, Piper - Baileys #1 Lessons from a One-Night-Stand (Anzeige)



Baileys #1 Lessons from a One-Night-Stand
von Piper Rayne

Klappentext: 

Holly Radcliffe hätte nie gedacht, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solche Wellen schlagen würde. Doch ihr kleines Abenteuer mit dem Highschool-Coach Austin Bailey ist nach kürzester Zeit Stadtgespräch. Holly hatte gehofft, dass sie Austin nie wiedersehen würde, aber als Schulleiterin ist sie seine neue Chefin. Blöd nur, dass ihr verräterisches Herz schneller schlägt, sobald sie ihm begegnet.


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Schon seit einiger Zeit verfolge ich die Veröffentlichungen von dem Autorenduo Piper Rayne. Ich mag den Schreibstil, den Humor in den Geschichten und vor allem, dass die Hauptfiguren erwachsen sind. Keine (fast) Teenager mehr, sondern Erwachsene, die einen Beruf haben, ihre Vergangenheit mitschleppen und versuchen ihren Weg zu gehen. 

Das klingt jetzt eher ernst und spröde, aber nicht in Piper Raynes Romanen. Natürlich stehen die Helden in den Geschichten vor Herausforderungen und Problemen, dennoch fehlt es niemals an Leichtigkeit. Damit ist immer für gute Unterhaltung gesorgt. So auch in diesem Buch. Die Familie Baileys hat jede Menge Geschwister, deshalb nehme ich an, dass wir einige wundervolle Geschichten zu lesen bekommen.

Donnerstag, 11. Juni 2020

(Rezension) Winter, Claudia - Wie sagt man ich liebe dich (Anzeige)


"Wie sagt man ich liebe dich" von Claudia Winter


     Verlag:
     Goldmann



     Seitenanzahl:
     480 Seiten


     Erscheinungsdatum:
     Juni 2020








Klappentext:

Für die gehörlose Maelys Durant wird ein Traum wahr, als sie ein Kunststudium in Paris beginnt. Doch dann erkrankt ihre Tante Valérie, und Maelys muss auf dem Montmartre Touristen porträtieren, um Geld zu verdienen. Dort macht ihr eines Tages ein geheimnisvoller Fremder ein erstaunliches Angebot: für eine stattliche Summe soll sie seinen Großvater in Lissabon malen. Maelys‘ Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in die weiße Stadt am Tejo. Dort stößt sie auf die Spuren einer herzergreifenden Liebesgeschichte, die bis ins Paris der 1960er Jahre zurückreicht – und ahnt nicht, welch besondere Rolle sie selbst darin spielt …


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Ich darf mich zur exklusiven Gruppe der Winti-Girls zählen. Damit habe ich ein echtes Privileg, ich darf Claudia Winters Bücher schon vorab lesen. 

Am 15. Juni erscheint offiziell "Wie sagt man ich liebe dich" und ich kann euch sagen, ihr dürft euch auf eine wundervoll, berührende und auch humorvolle Geschichte freuen. Es ist nun schon ein paar Tage her, dass ich das Buch beendet habe und ich lehne mich mal aus dem Fenster, um zu sagen, dass es meine neue Lieblingsgeschichte von Claudia ist.