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Mittwoch, 2. September 2015

(Rezi) Stephens, S.C. - Careless Ewig verbunden

Die Karriere von Kellan und den D-Bags steht in den Startlöchern. Eine Tour mit einer befreundeten Band steht als nächstes an. Nachdem Kiera ihre Prüfungen alle bestanden hat, beschließt sie, sich dem Tourtross anzuschließen. So können sie und Kellan die knappe freie Zeit gemeinsam verbringen.
Die Wogen des Erfolgs scheinen noch höher zu schlagen, als Sienna Sexton ein Duett mit Kellan aufnehmen will. Die Single wird zum Hit, unterstützt durch ein sehr gewagtes Video der beiden. Damit hat die Regenbogenpresse Lunte gerochen und ihnen wird eine Beziehung unterstellt. Die Reaktionen der Paparazzi und der Fans überschlagen sich.
Die Liebe zwischen Kiera und Kellan wird dadurch auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. 



Meine Meinung:
Ein toller Abschluss der Trilogie - ich weiß, es kommt noch ein vierter Band aus der Sicht von Kellan - aber die Geschichte ist hiermit fertig erzählt.

Für die tolle Verwandlung Kieras - von einer nervigen jungen Frau, in eine erwachsene Person - gebürgt der Autorin großes Lob. Am Beginn war sie extrem unschuldig und voller Selbstzweifel. Doch im Laufe der Zeit und mit Kellan im Rücken entwickelt sie sich weiter, lernt sich selbst besser kennen und erkennt, welche Qualitäten sie zu bieten hat.
Auch Kellan verändert sich. Er kann seine Vergangenheit, seine Kindheit hinter sich lassen und die Zukunft willkommen heißen. Er definiert sich nicht mehr nur über sein Aussehen und sein Sexleben. Die uneingeschränkte Zuneigung von Kiera und seinen Freunden überzeugen ihn davon, dass er es Wert ist geliebt zu werden.

Die übrigen Bandmitglieder allen voran natürlich Griffin dürfen auch dieses Mal nicht fehlen und sorgen für zusätzliche gute Unterhaltung. Ich weiß zwar nicht genau, wie es sich auf so einer Konzerttournee lebt, aber ich hatte das Gefühl, dass es gut beschrieben wurde. Die Belagerung durch Fotografen und Fans kam mir auch recht realistisch vor.

Mit Sienna und Nick gab es auch zwei recht fragwürdige Figuren. Damit komme ich auch zu meinem einzigen Kritikpunkt. Die schwarz-weiß-Malerei störte mich. Nick war einfach nur widerlich. Nur Sienna konnte ein wenig punkten, da ihr Charakter nicht ganz so gut zu durchschauen war.

Alles in allem eine gelungene Trilogie, die sich über alle drei Bücher immer wieder steigern konnte. 
 

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