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Mittwoch, 30. Dezember 2015

(Rezi) Lee, Geneva - Royal Passion #1

Wenn sich eine Bürgerliche mit dem Thronfolger in einer finsteren Ecke küssen lässt, schafft es das Bild mit Sicherheit auf die Titelseite der Klatschblätter. 
Clara kann es nicht fassen, dass sie den für sie Unbekannten ganz einfach so geküsst hat und nun von den Zeitungen herunterlacht. Ist zwar nicht ganz so toll, aber hey nicht jede Frau darf einen echten Prinzen küssen, diese Erinnerung kann noch den Enkelkindern erzählt werden. 
Eigentlich dachte Clara nicht, dass sie Alexander wieder treffen wird, aber der Royale Spross ist neugierig auf die junge Frau. So gibt es nicht nur ein Wiedersehen, aber der Mediale Druck ist extrem groß und auch Alexanders Familie ist nicht gerade begeistert.



Meine Meinung: 
Das ist nun mal ein richtig modernes Märchen. Frau trifft Prinzen, sie küssen sich doch sie leben nicht glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Natürlich gibt es hier unzählige Hindernisse, die sich nicht so einfach aus dem Weg räumen lassen. 
Die Geschichte könnte eigentlich recht nett und unterhaltsam sein, doch finde ich Alexander alles andere als sympathisch. Er ist durch und durch verkorkst und lässt sich von niemandem helfen. Nur auf eine mögliche Lösung in einem weiteren Band kann ich ihm nicht gerade Bonuspunkte geben.
Clara finde ich dagegen recht nett und vor allem konsequent. Damit kann sie fast mit einer gewissen Ana Schritt halten. 
Da ich notorisch neugierig bin, werde ich wahrscheinlich auch noch die nächsten Bücher lesen, aber eher so als Zwischenlektüre ohne mir viel zu erhoffen.


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