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Mittwoch, 3. Februar 2016

(Kurzrezi) Hardwiger, Nadin - Lucindarella Es war einmal ... war gestern

Lucinda ist eine erfolgreiche Designerin. Nur ihre Mutter und ihre Stiefschwestern können ihr die Hölle heiß machen. Doch da sie einander nicht oft sehen, ist das nicht so schlimm.

Zum 70. Geburtstag ihrer Großeltern, bleibt ihr die Reise zu ihrer "geliebten" Familie nicht erspart. Schon bei ihrer Ankunft lässt ihre Mutter das Biest von der Leine und Lucinda möchte nur mehr fliehen. Abgehalten wird sie von David, einem äußerst gut aussehenden neuen Angestellten der Großeltern.
Könnte das ihr Prinz sein? Warum verpasst sie ihren Opa und ihre Oma ständig?



Meine Meinung:
Viel zu kurz, aber dafür sind die Gemeinheiten der Mutter und der Stiefschwestern richtig, richtig unfair. Die Magie rund um Lucinda ist subtil und alle bekannten Elemente dieses Märchen tauchen in irgendeiner Form auf. 
Lass euch einfach in die Geschichte fallen. Vergesst alle Konventionen und auch eure Vorstellungen, was ihr persönlich mit den Verwandten anstellen würdet. Dann werdet ihr Spass haben und euch wünschen auch mal Aschenputtel zu sein.

Für alle Freunde von Märchen!

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