Social Media

Donnerstag, 28. April 2016

(Rezi) Haycraft, Lia - Die Nacht der Elemente #1 Mondtochter

Auf einem Friedhof trifft Lucija auf einen geheimnisvollen jungen Mann. Zwar kann sie ihn nicht ganz genau erkennen, aber sie fühlt eine Verbindung zu ihm. Ihr 19. Geburtstag steht vor der Tür und je näher der Tag rückt, desto seltsamer Dinge passieren ihr: Eine fremde Frau greift sie in ihrer Wohnung an und nur durch Eingreifen des Manns vom Friedhof, kann sie entkommen. Dieser erzählt ihr, dass sie kein gewöhnlicher Mensch ist, sondern eine Mondtochter. Sander, erklärt ihr, dass sie sich an ihrem Geburtstag verwandeln und zu einer Arantei werden. Diese Wesen werden von einem Element geleitet und wandeln auf der Welt umher. Doch die Angriffe auf Lucija hören nicht auf und werden sogar noch gewalttätiger. Was steckt dahinter? Können Sander und seine Freunde sie beschützen?




Meine Meinung:
Die Autorin hat eine ungewöhnliche Geschichte mit schönen Fantasy-Elementen erzählt. Die Vorstellung mit den Elementen eins zu sein, hat mir sehr gefallen. Dass die weibliche Hauptfigur mit Krähen reden kann, ist ein totales Highlight. Lucija machte auf mich den Anschein, ein wenig einsam zu sein, obwohl sie gerne arbeitet, Familie und Freunde hat.Sander scheint ebenfalls zwar Freunde zu haben, doch seine Vergangenheit hat ihn sehr geprägt. Erst zusammen ergeben sie eine Einheit, die zerbrechlich ist und auch gleich auf die Probe gestellt wird. 
Die Geschichte wird im richtigen Tempo erzählt, denn es passiert so einiges in recht wenigen Tagen. 
Ich werde den zweiten Teil schon mal auf meine WuLi stellen, denn ich denke, dass es rund um das Spiegelland Axikon noch vieles zu erzählen und zu entdecken gibt.



Reihenfolge:
#1 Mondtochter
#2 Mondschwinge


Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Für die erforderliche Zuordnung des Kommentars wird man personenbezogene Daten speichern, nämlich Name, E-Mail und IP-Adresse. Durch Absenden des Kommentars erklärt der User sich hiermit einverstanden.