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Montag, 27. Juni 2016

Montagsfrage #57


gefunden bei Buchfresserchen




Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Da bin ich wohl ganz klar dem Fiktion Genre zuzuordnen. 

Früher war das Verhältnis ausgeglichener. Es war mir wichtig so oft wie möglich Tatsachenberichte zu lesen. Ich habe Tagebücher, Biographien und Erfahrungsberichte regelrecht verschlungen. Doch dann kam mir das richtige Leben dazwischen. Ich habe meine eigenen Erfahrungen gemacht. Ich habe die Nachrichten verfolgt und gesehen, dass das Leben noch viel schlimmer ist, als dies je in einem Buch beschrieben werden kann.

Deshalb bin ich bei Fiktion gelandet und bleibe dort auch zum größten Teil. Nur noch selten "verirrt" sich ein Non-Fiktion Roman in mein Regal. Mich mit der realen Welt zu beschäftigen, tut meist sehr weh. Es erfordert von mir sehr viel Überwindung mich den Problemen anderer zu stellen. Ich bin nicht mehr so mutig, wie vor 20 Jahren. 



Kommentare :

  1. Huhu Marie,

    ich kann dir da nur zustimmen, wobei mir früher non-fiktionale Bücher zu langweilig waren, zumindest Biographien und dergleichen.
    Ich hab schon immer lieber fiktives gelesen.

    Liebe Grüße,
    Silke

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    1. Hallo Silke,

      wenn ich mir die Bücher so ansehe, die ich früher gelesen habe, dann überrascht es mich nicht, dass ich zur Fiktion über gegangen bin. Damals hatte ich noch die Nerven wahre Geschichten zu lesen.

      lg
      Marie

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  2. Hey Marie,
    ich kann dir nur zustimmen, die Realität ist manchmal schon schlimm genug. Da lese ich doch auch viel lieber Fantasy.

    Liebe Grüße
    Hanna

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    1. Hallo Hanna,

      stimmt genau so ... zu viel Realität ist nicht gesund :)

      lg
      Marie

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