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Freitag, 26. August 2016

(Rezension) Raphael, Mareile - Schicksalshafte Begegnung Fateful encounter (Schicksalsreihe 1)

Die Morgans wohnen im Valley und halten sich gerade so über Wasser. Natessa, ihr Bruder, ihre Cousine und ihre Mutter halten zusammen und unterstützen sich. Die Mutter arbeitet für ein Catering Unternehmen und wenn Not am Mann ist, helfen sowohl Natessa als auch ihre Cousine. Bei einem solchen Job verschlägt es sie nach Bel Air zu einer Party der Harpers. Das Leben des ältesten Sohnes Vincent sorgt immer wieder für Schlagzeilen in diversen Klatschzeitungen.
Daher kennt Natessa ihn auch von Fotos und Reportagen. Deshalb ist sie ganz hin und weg als sie ihn auf der Party entdeckt. Wird aber schnell eines besseren belehrt, aber manchmal lohnt sich ein zweiter genauerer Blick. 
Doch nicht nur die Kinder haben Berührungspunkte sondern auch andere Familienmitglieder kennen einander. Damit wird die Geschichte verzwickter und undurchschaubarer.



Meine Meinung:
Anfangs muss man sich ein wenig durch die vielen Namen kämpfen, doch wenn man alle richtig im Kopf hat, kann der Lesespaß auch schon beginnen. 
Die Erzählweise ist locker und leicht. Besonders gefallen hat mir der Perpektivenwechsel zwischen den einzelnen Personen. So erhält man sehr gute Einblicke in deren Gedankenwelt, so weiß man als Leser sehr viel mehr und wünscht sich zeitweise, dass nicht nur gedacht sondern auch gesprochen wird. 
Natürlich werden hin und wieder ein paar typische Klischees bedient, aber sie dienen meist als Stilmittel und zum Unterstreichen der Handlungsweisen.
Ich laufe des Buches ist mir aufgefallen, dass ich ganz selten noch Geschichte gelesen habe, die in der Gegenwart erzählt werden. Leider musste ich auch feststellen, das dies nicht meine bevorzugte Erzählzeit ist, deshalb gibt es den Abzug von einem Stern - dies ist eine sehr subjektive Einschätzung und soll als Hinweis gelten.


Teil 2 ist hoffentlich bereits in Arbeit.


1 Kommentar :

  1. Vielen Dank für Deine sehr schöne Rezension, Marie.
    Schade, dass Dir die Erzählweise in der Gegenwart nicht so gut gefällt. Mir geht es ähnlich, wenn ich eine Geschichte lese, die in der Vergangenheitsform erzählt wird, aber viele Dialoge enthält, die dann wiederum in der Gegenwart formuliert sind. Da ich auch viel mit Dialogen mache, entscheide ich mich immer dafür, alles in der Gegenwartsform zu erzählen. Ist für mich schlüssiger. Aber wie Du schon erwähnt hast, ist das eine sehr subjektive Empfindung. Daher verstehe ich den Punktabzug. ;-)

    Liebe Grüße
    Mareile

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