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Montag, 5. September 2016

Montagsfrage #63


gefunden bei Buchfresserchen




Habt Ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die bspw. hungern müssen und Ihr nebenher futtert?

Das kommt stark auf die Art der Lektüre an. Wenn ich zB ein Buch lese, das auf wahren Begebenheiten aufbaut, dann kann es schon vorkommen, dass ich ein schlechtes Gewissen habe. Ich habe zB "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini gelesen und da hätte ich nebenher nichts essen können. Es wäre mir falsch vorgekommen.

Bei rein fiktiven Geschichten bin ich nicht so zart beseitet. Da macht es mir keine Sorgen, mir nebenbei einen Snack zu genehmigen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich selten während des Lesens esse. Meist bin ich so vertieft in das Buch, dass sogar mein Kaffee regelmäßig kalt wird.

Wie ist das bei euch? 

Kommentare :

  1. Hallo,
    mir geht es ähnlich. Allerdings habe ich meine Frage noch ein wenig erweitert, nämlich um die Frage, welche Wichtigkeit oder welchen Stellenwert das Essen für uns hat. Meine Antwort findest du auf vielleserin.de.
    Viele Grüße,
    Marie

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    1. Hallo Namensvetterin :)

      das ist natürlich eine weitere Vorgehensweise mit Tiefgang.

      Liebe Grüße
      Marie

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  2. Hallo Marie,

    ja das mit dem zu vertieft sein kenne ich auch :) Ich esse auch nur sehr selten beim lesen weil cih es schon geschaft habe nicht ganz zu "treffen" was die Landebahn des Essens anging *lacht* Daraus lernt man wenn die Umgebung plötzlich anfängt zu lachen.

    Tintengrüße von der Ruby

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