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Mittwoch, 5. Oktober 2016

(Rezension) Spielman, Lori Nelson - Morgen kommt ein neuer Himmel

Bei der Testamentseröffnung ihrer verstorbenen Mutter muss Brett erfahren, dass sie nicht wie erwartet die Firma übernehmen kann. Ihre zwei Brüder bekommen ihr Erbe gleich, doch sie muss ein paar Auflagen ihrer Mutter erfüllen. Ihre Lebensziele, die sich mit 14 Jahren definiert hat, sind nicht im Mülleimer gelandet sondern ihre Mutter hat sie aufbewahrt und sie als Erinnerung behalten. Sie muss innerhalb von 12 Monaten 10 Ziele erreichen, um ihr Erbe antreten zu dürfen.
Zuerst ist sie wütend und sehr verletzt, denn sie hatten eine sehr enge Beziehung, voller Liebe und Respekt. In dem sie versucht die Erwartungen ihrer Mutter zu erfüllen, beginnt sie ganzes Leben in Frage zu stellen: ihre Arbeit, ihre Beziehung zu ihrem Freund Andrew und ihren Vater. Alles wird auf den Kopf gestellt und verändert, doch Brett erkennt langsam den Sinn hinter dieser Aktion.




Meine Meinung:
Das Buch ist recht lange bei mir im Regal gelesen, durch eine SuB Aktion hier bei Lovelybooks wurde es mir als Oktober Lektüre "aufgezwungen". Ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es war eine schöne Geschichte.
Im Mittelpunkt steht Brett, die nachdem ihre Mutter nur Monate nach der Diagnose Krebs stirbt, eine drastische Wandlung durchlebt. Selbst nach ihrem Tod, versucht Bretts Mutter ihr eine Stütze zu sein, indem sie in ihr das furchtlose Mädchen wieder auferweckt. Sie soll sich den Zielen, der 14jährigen Brett stellen und wieder beginnen zu träumen. 
Anfangs noch zögerlich und ablehnend, widmet sie sich den Aufgaben. Immer wenn sie ein Ziel erfolgreich abgeschlossen hat, wartet ein Brief auf sie. Sie bemerkt, wie gut ihre Mutter sie gekannt hat. 
Vielleicht finden sich in der Geschichte zu viele Dramen oder Klischees, aber als Ganzes gesehen, war es eine Mahnung an den Leser/die Leserin sich an das Kind zu erinnern, das mal einmal war. Welche Träume man hatte und warum man diese aus den Augen verloren hat. Es war hin und wieder traurig, doch die Lockerheit überwog und somit war es ein schönes Vergnügen das Buch zu lesen.


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