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Samstag, 26. November 2016

(Rezension) Corenblit, Rachel - Einmal lieben geht noch



Die Lehrerin Lucie ist ein sehr unglücklicher Single. Ihre Beziehungen endeten alle fatal und eine neue Liebe ist nicht in Sicht. Also macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe. Überall streckt sie ihre Fühler aus. Egal ob ich Schwimmbad, im Supermarkt, bei Singlevätern ihrer Schüler oder Ärzten. Die biologische Uhr tickt unaufhörlich, die 40 rast mit riesen Schritten heran. Es muss doch einen Weg geben, das Glück zu erzwingen.



Meine Meinung:
Ich hatte meine Erwartungen irgendwie anders gesteckt. Ich glaubte, eine locker flockige Liebesgeschichte zu erhalten. Bekommen habe ich eine teils recht schwermütige Erzählung, die wirklich sehr nah an die Wirklichkeit angelehnt ist. Lucie ist ehrlich, sympathisch aber leider auch ein wenig zu pessimistisch. Dabei gibt sie sich ehrlich Mühe, scheitert allerdings oft an ihren hohen Ansprüchen und manchmal fehlt ihr auch der Mut den entscheidenden Schritt zu tun. 
Die Autorin erzeugt ein sehr realistisches Bild über Frauen jenseits der 30, die einen echten wertvollen Partner suchen. Dabei kommen auch Wortwitz und Bildsprache nicht zu kurz. 
Hätte ich nur vorher die Rezensionen gelesen, wäre ich nicht so „enttäuscht“ gewesen bzw. hätte eine andere tief gehende Geschichte erwartet.

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



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