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Samstag, 6. Mai 2017

(Rezension) Jones, Kay - Token The Charlotte Heynes Saga #1



Charlotte weiß, dass sie anders ist. Sie hat Visionen, die sie unheimlich quälen. Visionen, die manchmal die Vergangenheit zeigen aber manchmal auch die Zukunft. Diese sind oft so unheimlich und realistisch, dass Charlotte Probleme hat, sie auf Dauer abzuschütteln. Lange war sie einsam und ohne Freunde oder Vertraute. Erst Tyler kann ihr Geheimnis lüften und steht ihr immer bei. Sein Halt gibt ihr die Kraft, sich ihren Visionen zu stellen, auch als vergessene Erinnerungen in ihr aufkommen. 



Wie hat es mir gefallen?


Die Erzählerin ist Charlotte, die uns anfangs über ihr Leben erzählt. Sie wechselt dabei öfter zwischen der realen Welt und einer fiktiven, aus mythischen Geschichten. 
Mit Tyler steht ihr ein wahrer Freund zur Seite. Ein gut aussehender Nerd, dem ich recht schnell verfallen bin. 
Bei den weiteren Figuren ist es nicht so einfach zwischen gut und böse zu unterscheiden. Diese Ungewissheit macht die Geschichte interessant und sehr komplex. 
Dabei muss ich noch eine Kleinigkeit erwähnen - ich wusste immer schon, dass die Kathedrale von Amiens geheiligter Boden ist. (Zur Erklärung, meine Mama ist dort aufgewachsen und ich kenne diese Kirche in und auswendig.)
Die Story ist rasant und vor allem der Wechsel der Schauplätze gibt ihr das gewisse Extra. Das Ende ist explosiv und überraschend.


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