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Sonntag, 21. Oktober 2018

(Rezension) Bolton, Sharon - Im Visier des Mörders (Anzeige)

Eine Fahrt mit einem Heißluftballon schenkt Jessica ihrer Schwester zum 40. Geburtstag. Da sie in einem Kloster lebt, gewährt ihr die Äbtissin für diesen speziellen Anlass eine Auszeit vom streng geregelten Klosteralltag. Diese Fahrt endet desaströs. Die Passagiere beobachten von der Luft einen Mann, der ein Mädchen verfolgt und angreift. Die Augenzeugen bleiben nicht unbemerkt und der vermutliche Mörder verfolgt das auffällige Ziel und dabei stürzt der Ballon ab. Außer Jessica sterben alle dabei und der Mann sucht und verfolgt die junge Frau. Ein Katz und Maus Spiel auf Leben und Tod beginnt.


"Im Visier des Mörders" von Sharon Bolton

Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 480 Seiten
Erscheinungsdatum: August 2018


Wie hat es mir gefallen?


Nachdem ich von der Autorin „Er liebt sie. Nicht“ begeistert gelesen habe, durfte ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag lesen. 

Ich möchte euch kurz erzählen, warum mich die Geschichte so angesprochen hat: Im Jahr 2000 habe ich ebenfalls eine Fahrt mit einem Heißluftballon gemacht. Dabei kam es zu einem blöden Unfall und mir musste der linke Zeigefinger amputiert werden. Seither misstraue ich solchen Dingern, aber die Fahrt war unbeschreiblich schön und wundervoll. 

In diesem Buch geht der Unfall leider nicht so glimpflich aus. Der Absturz endet damit, dass viele der Passagiere sterben. Die einzige überlebende Augenzeugin flieht vom Schauplatz des Unglücks, denn der Mörder nähert sich. Sie fürchtet ihm nicht gewachsen zu sein, denn sie ist verletzt und könnte sich nicht wehren. 

Soweit wäre es eine recht gewöhnliche Story mit einem großen Knall zu Beginn. Aber die Autorin ist bekannt für ihre Wendungen. Mit Fortgang der Handlung erkennt der Leser den Roten Faden, aber es gibt einige sehr überraschende Entdeckungen, die mir sogar zweimal den Atem raubten. Ich musste sogar zurück blättern, um mir gewisse Passagen nochmals durchzulesen. Damit ist gewährleistet, dass das Buch unbedingt weiter gelesen werden muss. 

Um nicht mehr zu verraten, gebe ich keine weiteren Informationen preis, denn genau die Unwissenheit macht die Lektüre zum absoluten Leckerbissen. Viel Spaß beim Lesen und Mitraten!




Über die Autorin:

Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für "Schlangenhaus" mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford. (Quelle: Goldmann Verlag)


Weitere Bücher der Autorin:

Lacy Flint Reihe 


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Verlag: Goldmann Verlag


Ich bedanke mich beim Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Dies hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst.


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