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Donnerstag, 8. März 2018

(Rezension) Ward, J. R. - Black Dagger Legacy #3 Blood Fury



Jeden Tag arbeiten die Schüler hart im Trainingscenter der Black Dagger Bruderschaft. Vor allem Novo sieht dort ihre Zukunft, denn mit ihrer Familie verbindet sie kaum mehr etwas. Als ihre Schwester ihr eröffnet heiraten zu wollen, kommen viele ungebetene Erinnerungen wieder hoch. 

Peyton dagegen erweckt immer den Anschein eines Sunnyboys. Sein Charme, sein gutes Aussehen und sein Reichtum bescheren ihm einen ständigen Nachschub an willigen Frauen. Doch er ist der Aufmerksamkeit und der unpersönlichen Bettgeschichten langsam überdrüssig. 

Novo und Peyton kämpfen Seite an Seite als ihm ein schwerer Fehler unterläuft. Peyton muss erkennen, dass seine Handlungen schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen können, die möglicherweise nicht mehr gut zu machen sind. 

Im Audienzhaus geht Saxton seiner Arbeit mit dem König nach. Er weiß, dass seine Tätigkeit enorm wichtig ist, dennoch empfindet er keinerlei Befriedigung mehr dabei. Seine Gedanken schweifen immer häufiger ab und er überlegt Cladwell zu verlassen. Seine ständige Nähe zu Blay schmerzt ihn.
Ruhn, Bittys Onkel fühlt sich im Haus der Bruderschaft nicht wirklich wohl. Es fehlt ihm seinen Unterhalt aus eigener Kraft zu erwirtschaften. Ihm ist klar, dass es schwer für ihn sein wird, in Cladwell Fuß zu fassen, aber er möchte unbedingt in Bittys Nähe bleiben. 

Als sich die Gelegenheit ergibt Saxton in einer wichtigen Sache zu begleiten, greift er die Gelegenheit beim Schopf. Auch wenn er anfangs das Gefühl nicht los wird, dass der Anwalt des Königs ihn sehr gering schätzt. Doch im Laufe der Zusammenarbeit erkennt er, dass Saxton ihn nicht herabwürdigt und ihn verwirren auch seine Gefühle. Noch niemals empfand er solch körperliche Anziehung zu einem Mann.


"Black Dagger Legacy #3 Blood Fury" von J. R. Ward

Verlag: Ballantine Books
Seitenanzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: Januar 2018
Reihe: Black Dagger Legacy
Teil: 3/3 (bisher auf englisch erschienen)

Dienstag, 6. März 2018

Gemeinsam Lesen #133






gefunden bei Schlunzen-Bücher








1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Gemeinsam mit Anja vom Bücherblog bookfriends4ever  lese ich gerade Anna McPartlin "Irgendwo im Glück"

Ich bin auf Seite 118 von 459


"Irgendwo im Glück" von Anna McPartlin

Klappentext:
Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Gleich ihr erstes Date vor siebzehn Jahren mündete in einer überstürzten Ehe. Es dauerte Jahre, bis sich Maisie aus der darauf folgenden Hölle befreien konnte, doch sie nahm etwas Wundervolles daraus mit - ihre Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft Maisie es sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. 

Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich dachte immer, die fühlen gar nichts. 


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Als Anja in einem Video anmerkte, dass dieses Buch bei ihr noch im SuB schlummert, habe ich nur kurz angemerkt, dass es mir gleich geht und wir vielleicht gemeinsam lesen könnten. Sie hat den Gedanken aufgegriffen und nun lesen wir seit Samstag.

Die Geschichte beginnt schon mit dem Prolog sehr berührend und emotional. Er greift schon ein wenig auf den Verlauf der Story vor und ich bin davon überzeugt, dass es noch sehr ergreifend werden wird.


4. Wenn du den Hauptcharakter deines aktuellen Buches umbenennen könntest, wie würdest du ihn/sie nennen? 

Meine Hauptfigur heißt Maisie - nicht gerade eine gewöhnlicher Name, aber für außergewöhnliche Personen braucht es auch besondere Namen. Da sich hier die Autorin sicherlich etwas gedacht hat bei der Namensgebung, deshalb möchte ich diesen auch nicht ändern.



Montag, 5. März 2018

Montagsfrage #123





gefunden bei Buchfresserchen




Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen in denen du nicht liest um?


Mein Blog ist mein Hobby, ich pflege und betreue ihn in meiner Freizeit. Da ich nicht ständig lese oder eben blogge, entstehen natürlich auch Stehzeiten, in denen nicht viel passiert. 

Für mich geht das in Ordnung, es soll ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Wenn ich was zu schreiben habe, dann tue ich das, aber ich zwinge mich nicht dazu.