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Dienstag, 29. Oktober 2019

Gemeinsam Lesen #170





     gefunden bei Schlunzen Bücher








1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Meine aktuelle Lektüre ist von Anne Freytag "Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte" und ich bin zirka auf Seite 200 von 416.


"Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte" von Anne Freytag

Klappentext
Rosa und Frank begegnen sich am anderen Ende der Welt. Durch Zufall oder weil es so sein soll. Sie sind sich ähnlich und doch grundverschieden – Rosa widersprüchlich, Frank ruhig. Zusammen sind sie nicht nur weniger allein, sondern ziemlich nah dran an vollständig. Sie beschließen, gemeinsam weiterzureisen und einen alten Camper zu kaufen. Doch dann taucht unerwartet Franks bester Freund David auf, und mit ihm ändert sich alles. Sind drei einer zu viel oder hat genau er noch gefehlt? Diese Frage stellt sich immer wieder, während sie zu dritt Tausende Kilometer durch Australiens unendliche Weite fahren, vor ihnen nur der Horizont, über ihnen nichts als Himmel und zwischen ihnen mehr, als Worte je beschreiben könnten.

Montag, 28. Oktober 2019

Montagsfrage #142








     gefunden bei Lauter und Leise








Wie sehen sich Blogger im Vergleich zu professionellen Literaturkritikern?


Ein sehr interessante Frage, wie ich finde und ich bin schon sehr auf die Antworten darauf gespannt.


Die Begriffsdefinition laut Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte bedeutet Literaturkritik: 



Literaturkritik ist jede Art kommentierende, urteilende, denunzierende, werbende, auch klassifizierend-orientierte Äußerung über Literatur.

Nicht gerade aussagekräftig bzw. umfasst das im Grunde jede/n, die/der sich zu Literatur äußert. Ohne Unterschiede bei den Personen zu machen, egal welche Ausbildung die Person abgeschlossen hat bzw. welche Plattform genutzt wird.

Meiner Definition nach hat ein Literaturkritiker eine umfassende literarische und/oder journalistische Ausbildung. Dazu kommt für mich noch dazu, dass dieser für seine öffentliche Meinung bezahlt wird. Er übernimmt es für ein Medium die aktuellen Neuerscheinungen zu lesen, zu bewerten und zu besprechen. Ebenfalls beschäftigt er sich kritisch mit Klassikern oder älteren Büchern, um sie neu zu interpretieren. Diese Rezension sollte nach objektiven Punkten erfolgen, um somit einer breiten Masse Informationen zukommen zu lassen. Er MUSS sich an Vorgaben halten. 

Mit diesem Muss entsteht für mich der riesige Unterschied zu Bloggern. Wir entscheiden uns spontan, ein Buch zu lesen und zu rezensieren. Selbst wenn es Rezensionsexemplare sind, haben wir das freiwillig entschieden und geben unsere sehr subjektive Meinung ab. Deshalb liebe ich es zu bloggen und andere Buchblogs anzuklicken. Die Begeisterung oder auch die Antipathie sind die Grundlage für "Normalsterblich" sich über Geschichten auszulassen. 



Sonntag, 27. Oktober 2019

(Rezension) Voosen, Jana - Für immer die Deine (Anzeige)


1939: Die überstürzte Hochzeit von Klara und Fritz sorgte wochenlang für Klatsch und Tratsch im Alten Land. Diverse Gerüchte machen die Runde, die schließlich bei der Geburt des Kindes der beiden sehr jungen Eltern zum Teil bestätigt werden. Die zwei genießen ihre Liebe und das Familienglück. Als jedoch im September der Krieg ausbricht, wird Fritz eingezogen und Klara bleibt alleine in Hamburg zurück. Zunächst ändert sich das Leben kaum, aber als die Luftangriffe beginnen, muss Klara eine Entscheidung treffen. 

Knapp 80 Jahre später recherchierte die Journalistin Marie für eine Spezialausgabe. Die Anzeige zum 79. Hochzeitstag eines Ehepaars bringt sie auf eine einzigartige Spur, um Auskünfte über das Leben in den Kriegsjahren zu erhalten. 
Anfangs stößt sie bei Klara und Fritz auf eine Mauer der Ablehnung, aber mit Einfühlungsvermögen und Hartnäckigkeit gelingt es Marie, die zwei älteren Herrschaften zu überzeugen, ihre Erinnerungen mit ihr und den Lesern der Zeitung zu teilen. 



"Für immer die Deine" von Jana Voosen

Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 348 Seiten
Erscheinungsdatum: Juli 2019