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Freitag, 26. Juni 2020

Paris - Stadt der Revolte und Schauplatz von Claudia Winters Buch "Wie sagt man ich liebe dich"


Die Stadt an der Seine lebt von ihrem Ruf, die Stadt der Liebe zu sein. Unzählige Paare verloben sich im Schatten des Eiffelturms. Jede Menge Bilder von knienden Männern und entzückten Frauen kursieren im Internet. 



Paris
Paris



Paris zählt auch für mich zu den schönsten Städten der Welt. Natürlich gehören die traditionellen Sehenswürdigkeiten dazu, aber sie hat viel mehr zu bieten, als den erwähnten Stahlturm, die beschädigte Kathedrale Notre Dame, Sacre Coeur, Les Bateaux Mouches, Le Louvre und noch etliche schöne Museen. 

Dabei vergisst der Tourist häufig, welche wechselhafte Geschichte diese Stadt geprägt hat. Die Französische Revolution gilt als die Wiege der Menschenrechte und Demokratie (darüber lässt sich lange diskutieren). 

Natürlich darf auch die "Génération 68" nicht vergessen werden. Die Flower-Power Bewegung aus den USA schwappte auf Europa über und traf vor allem in Frankreich auf Begeisterung. 
Das Jahr 1968 war aber nur eines unter vielen, in welchen die Jugendlichen und Studenten lautstark protestierten.

In "Wie sagt man ich liebe dich" erfährt die geneigte Leserin auch über die Jahre vor 1968. Valérie gerät eigentlich zufällig in einen kleinen Kreis von unabhängigen, freien und rebellierenden Frauen. 

Auf diesen Protesten bauen auch die heutigen Frauenrechte auf. (Wobei immer noch einige wichtige Probleme behandelt werden müssen.) 

  • Ziviler Ungehorsam gegen das gewohnte Establishment
  • Gleiches Recht für alle vor allem im Bildungswesen
  • Gewalt gegen Frauen
  • Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung
  • Make Love not War

Mittwoch, 17. Juni 2020

(Rezension) Jonasson, Ragnar - Hulda #1 Dunkel (Anzeige)



     
"Hulda #1 Dunkel" von Ragnar Jonasson


Verlag:

btb Verlag   


Seitenanzahl:

384 Seiten


Erscheinungsdatum:

Mai 2020


Klappentext:
Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen Cold Case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert …


Vom Ende zum Anfang: Band 1 der außergewöhnlich erzählten Thriller-Trilogie um die originelle und vielschichtige Protagonistin Hulda.



Dienstag, 16. Juni 2020

(Rezension) Rayne, Piper - Baileys #1 Lessons from a One-Night-Stand (Anzeige)



Baileys #1 Lessons from a One-Night-Stand
von Piper Rayne

Klappentext: 

Holly Radcliffe hätte nie gedacht, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solche Wellen schlagen würde. Doch ihr kleines Abenteuer mit dem Highschool-Coach Austin Bailey ist nach kürzester Zeit Stadtgespräch. Holly hatte gehofft, dass sie Austin nie wiedersehen würde, aber als Schulleiterin ist sie seine neue Chefin. Blöd nur, dass ihr verräterisches Herz schneller schlägt, sobald sie ihm begegnet.


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Schon seit einiger Zeit verfolge ich die Veröffentlichungen von dem Autorenduo Piper Rayne. Ich mag den Schreibstil, den Humor in den Geschichten und vor allem, dass die Hauptfiguren erwachsen sind. Keine (fast) Teenager mehr, sondern Erwachsene, die einen Beruf haben, ihre Vergangenheit mitschleppen und versuchen ihren Weg zu gehen. 

Das klingt jetzt eher ernst und spröde, aber nicht in Piper Raynes Romanen. Natürlich stehen die Helden in den Geschichten vor Herausforderungen und Problemen, dennoch fehlt es niemals an Leichtigkeit. Damit ist immer für gute Unterhaltung gesorgt. So auch in diesem Buch. Die Familie Baileys hat jede Menge Geschwister, deshalb nehme ich an, dass wir einige wundervolle Geschichten zu lesen bekommen.

Donnerstag, 11. Juni 2020

(Rezension) Winter, Claudia - Wie sagt man ich liebe dich (Anzeige)


"Wie sagt man ich liebe dich" von Claudia Winter


     Verlag:
     Goldmann



     Seitenanzahl:
     480 Seiten


     Erscheinungsdatum:
     Juni 2020








Klappentext:

Für die gehörlose Maelys Durant wird ein Traum wahr, als sie ein Kunststudium in Paris beginnt. Doch dann erkrankt ihre Tante Valérie, und Maelys muss auf dem Montmartre Touristen porträtieren, um Geld zu verdienen. Dort macht ihr eines Tages ein geheimnisvoller Fremder ein erstaunliches Angebot: für eine stattliche Summe soll sie seinen Großvater in Lissabon malen. Maelys‘ Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in die weiße Stadt am Tejo. Dort stößt sie auf die Spuren einer herzergreifenden Liebesgeschichte, die bis ins Paris der 1960er Jahre zurückreicht – und ahnt nicht, welch besondere Rolle sie selbst darin spielt …


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Ich darf mich zur exklusiven Gruppe der Winti-Girls zählen. Damit habe ich ein echtes Privileg, ich darf Claudia Winters Bücher schon vorab lesen. 

Am 15. Juni erscheint offiziell "Wie sagt man ich liebe dich" und ich kann euch sagen, ihr dürft euch auf eine wundervoll, berührende und auch humorvolle Geschichte freuen. Es ist nun schon ein paar Tage her, dass ich das Buch beendet habe und ich lehne mich mal aus dem Fenster, um zu sagen, dass es meine neue Lieblingsgeschichte von Claudia ist.

Montag, 18. Mai 2020

(Rezension) Shen, L. J. - Midnight Blue



"Midnight Blue" von L.J. Shen





     Verlag:
     Lyx



     Seitenanzahl:
     448 Seiten



     Erscheinungsdatum:
     August 2019



Klappentext:
Alex Winslow war wie ein Wirbelsturm - wunderschön aus der Ferne, doch wenn man ihm zu nah kam, konnte er einen zerstören

Indigo Bellamy zögert nicht lange, als sie das Jobangebot erhält: Sie soll Alex Winslow, den größten Rockstar der Welt, auf seiner Tournee begleiten und dafür sorgen, dass er nicht wieder auf die schiefe Bahn gerät. Doch das ist leichter gesagt als getan. Nicht nur ist Alex alles andere als begeistert von der Babysitterin, die ihm an die Seite gestellt wird - vom ersten Moment an knistert es zwischen ihm und Indigo heftig. Dabei haben beide mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen und sind nicht bereit, ihr Herz erneut zu riskieren ...


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Wieder ein Buch von meinem SuB und von meiner #20für2020 Liste. Ich bin sehr stolz auf mich. Damit habe ich bereits 7 Stück gelesen und das 8. wird heute noch fertig gelesen ...

Ich kannte die Autorin bisher von der Loveletter Convention im letzten Jahr, hatte aber bisher nichts von ihr gelesen. Nun war es einfach Zeit für dieses Buch.

Sonntag, 10. Mai 2020

(Rezension) Hausmann, Romy - Marta schläft



"Marta schläft" von Romy Hausmann


   

     Verlag:
     dtv premium


     Erscheinungsdatum:
     April 2020


     Seitenanzahl:
     400 Seiten






Klappentext:
Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.


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Letztes Jahr war "Liebes Kind" von Romy Hausmann in aller Munde. Jeder sprach davon, jeder erzählte davon und ich kam nicht um diesen Thriller herum. Kurz gesagt, er war großartig. Schnell, voller Wendungen und einem für mich überraschendem Ende. 

Als "Marta schläft" angekündigt wurde, war mir sofort klar, das Buch muss ich gleich lesen. Die Erwartungen waren natürlich groß. 

Ich ging voller Vorfreude ans Werk und das erste Drittel ist gespickt mit verschiedenen Sichtweisen und Geschichten. Da ich gleich merkte, dass mich die vielen Personen vielleicht verwirren könnten, habe ich mein Lesetempo gedrosselt. Das war auf jeden Fall eine gute Idee, um ja nichts zu verpassen. Denn die Figuren enthüllen erst langsam ihre Beziehungen zu einander. Manche Verbindungen lösen sich erst spät auf, also für alle: aufmerksam lesen.

Der Klappentext enthüllt meiner Meinung nach genug, deshalb bestätige ich ihn nur. Ich möchte der Autorin Tribut zollen für ihr Geschick, die Geschichte so verzwickt zu erzählen. Sie hält die Fäden in der Hand, ohne jemals in Verlegenheit zu kommen, riskante Schlaufen zu kreieren. Ständig den Überblick zu behalten, muss anstrengend sein.

Das Buch zu lesen, hat mir Spaß gemacht. Nun kommt das große ABER: ich finde das Ende zu überhastet. Ich hätte gerne noch viel mehr Informationen erhalten. Es sind für mich einige Fragen einfach nicht beantwortet worden. Gleichzeitig stellen sich neue. Das hat mich persönlich doch recht gestört. Am Ende eines Krimis/Thriller hätte ich gerne die Grundgeschichte aufgelöst.

Dennoch bleibt die Autorin auf meiner Must-Read-Liste. Jetzt heißt es wieder einmal warten ... aber das sind wir Bücherwürmer gewohnt.





Samstag, 2. Mai 2020

(Rezension) Winter, Claire - Die verbotene Zeit



"Die verbotene Zeit" von Claire Winter



     Verlag:
     Diana

   
     Seitenanzahl:
     592 Seiten


     Erscheinungsdatum:
     April 2015








Klappentext:
1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen wie ausgelöscht, und sie setzt alles daran, die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Der Journalist David Grant behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor sechzehn Jahren spurlos an der Küste von Cornwall verschwand. Doch kann sie ihm vertrauen? Lügen ihre Eltern sie an? Die Wahrheit führt Carla weit zurück in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer verbotenen Liebe, aber auch einer schrecklichen Schuld ...

Berlin, 1922: Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet Edith und Dora von Kindheit an eine so enge und treue Freundschaft, als wären sie Schwestern. Dora ist die Tochter eines einfachen Hausmädchens, Edith die eines reichen Papierfabrikanten. Die beiden wachsen im schillernden Treiben der Großstadt heran, und ihre Verbundenheit bleibt ihnen auch als Erwachsene erhalten. Dora findet ihr Glück mit dem ehemaligen Sportler Paul Behringer, und Edith heiratet den Adeligen Maximilian von Stettenheim. Doch wahre Liebe begegnet Edith erst mit dem charismatischen Violinisten Jules Cohn. In den gefährlichen politischen Zeiten der Dreißigerjahre lässt Edith sich auf ein gewagtes Spiel ein, denn Jules ist Jude und im Widerstand aktiv. Dora bleibt der einzige Mensch, dem sie vertrauen kann. Und Edith wird schließlich gezwungen, die Freundin um etwas zu bitten, das ihrer aller Leben auf dramatische Weise für immer verändern wird ...


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75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gibt es immer weniger Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen mit uns teilen könnten. Noch immer verweigern sich Menschen der Geschichte und deshalb sind solche Bücher wie "Die verbotene Zeit" wichtig.

Die 70iger Jahre waren geprägt vom Schweigen der älteren Generation, die den Krieg miterlebt hatten und der wachsenden Wirtschaft. Niemand wollte sich den Gräuel der Vergangenheit stellen, aber manche hielten sich nicht an das kollektive Gebaren. 

Sonntag, 26. April 2020

(Rezension) Adams, Lyssa Kay - The Secret Book Club #1 Ein fast perfekter Liebesroman



"The Secret Book Club Ein fast perfekter Liebesroman"


     Verlag: 
     Endlich Kyss

     Seitenanzahl:
     400 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     April 2020

     Reihe:
     The Secret Book Club 1/2 (bisher)










Klappentext:
Die erste Regel des Book Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club!
Der Auftakt einer hinreißenden Serie über eine Gruppe von Männern, die heimlich Liebesromane lesen ...

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt – bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!


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Zuerst muss ich dem Verlag ein riesiges Kompliment zu ihrem genialen Marketing zu dieser Serie machen. Bereits letztes Jahr verstand es Kyss uns mit Klappentext und Cover zu ködern. 
Männer die Liebesromane lesen, um ihre Frauen besser zu verstehen, klang einfach zu verlockend, um auf die Reihe zu verzichten.

Ich für meinen Teil habe den 1. April herbei gesehnt, da vor der Printausgabe das eBook erscheinen sollte. Vorbestellt und zack am Reader.

Zum Inhalt möchte ich nichts weiter erzählen, der Klappentext fasst diesen sehr gut zusammen. In einem geheimen Buchclub lesen Männer Romane - Liebesromane, um genauer zu sein. 

Stellt euch einfach bildlich vor, wie sich Männer - darunter Profisportler, Businessmänner und Politiker - über echt schnulzige Liebesromane unterhalten. Läuft euer Kopfkino schon? Sie besprechen auch die heißen Szenen und analysieren die Handlungen der männlichen Hauptfiguren. Ich kann euch einen wahren Lesespass garantieren. 

Ist das ganze Szenario realistisch? Nicht wirklich, aber ich lasse mich gerne mal in eine lustige und unterhaltsame Welt entführen. Halte den Männern die Daumen, um die Liebe ihres Lebens zurückzuerobern. Sie haben dieses Mal alle meine Sympathien auf ihrer Seite und hoffe für alle Beteiligten auf ein Happy End.

Im August erscheint der zweite Teil. Im Mittelpunkt steht natürlich wieder der Buchclub und Mack (der bereits seine denkwürdigen Auftritte hatte) beißt sich an Liv die Zähne aus, um sie zu erobern. Das wird sicherlich auch ein Spaß.




Dienstag, 21. April 2020

(Rezension) Engel, Kathinka - Finde mich #1 Finde mich jetzt



"Finde mich. Jetzt" von Kathinka Engel

     Verlag:
     Heartbeats by Piper

   
     Seitenanzahl:
     432 Seiten

   
     Erscheinungsdatum:
     September 2019


     Reihe:
     Finde Mich #1/3





Klappentext: 
Sie ist sein Hoffnungsschimmer in der dunkelsten Nacht
Von der Liebe bitter enttäuscht, zieht Tamsin zum Literaturstudium ins kalifornische Pearley. Sie möchte sich auf sich selbst konzentrieren, den Männern hat sie ein für alle Mal abgeschworen. Doch dann trifft sie auf Rhys. Er ist unnahbar und faszinierend. Was Tamsin nicht weiß: Er saß seine gesamte Jugend unschuldig im Gefängnis. Jetzt muss sich Rhys plötzlich in einer ihm völlig fremden Welt behaupten. Auch er fühlt sich zu Tamsin hingezogen, die ihm voller Tatendrang hilft, alles Verpasste nachzuholen. Langsam beginnt er wieder zu vertrauen. Doch Rhys hat Tamsin noch längst nicht alles erzählt …


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Durch die Idee von May.love.books haben wir gemeinsam dieses Buch gelesen. Ich konnte mich noch erinnern, dass ich die Ausgaben des öfteren in meiner Lieblingsbuchhandlung Tyrolia gesehen zu haben, aber ich konnte mich nicht dazu entschließen, sie auch mit nach Hause zu nehmen.

Ich gebe hier auch gerne zu, dass mich die eBook Aktion gelockt hat und ich bin wirklich froh, dass ich zugeschlagen habe. Wie ihr seht habe ich mir auch noch die Prints gegönnt.

Montag, 20. April 2020

(Rezension) Cherry, Brittainy C. - Wenn Donner und Licht sich berühren



"Wenn Donner und Licht sich berühren" 




     Verlag: 
     Lyx

     Seitenanzahl:
     385 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     April 2019









Klappentext:
Sich in Jasmine Greene zu verlieben, fühlte sich an wie ein warmer Sommerregen. Leicht und unbeschreiblich schön. Aber als wir uns Jahre später wieder gegenüberstehen, ist von dem Sommerregen nichts mehr übrig. Stattdessen sehe ich in ihren Augen einen tosenden Sturm. Wie lange tobt er schon dort? Wie lange hat er sich schon in ihrer Seele zusammengebraut? Ihr Herz ist für immer gebrochen, und ich hasse mich dafür, dass ich es jetzt erst bemerke - wo es vielleicht schon zu spät ist.


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Brittainy C. Cherry ist für mich (neben Colleen Hoover, J. Lynn und noch einigen anderen) das Paradebeispiel einer grandiosen Liebesromanautorin. All ihre Geschichten sind voller Dramatik und Emotionen, manchmal vielleicht um das kleine Bisschen zu viel, aber niemals so furchtbar erdrückend und traurig, dass ich nicht mehr weiterlesen möchte.

Samstag, 11. April 2020

(Rezension) Paris, B. A. - Solange du schweigst (Anzeige)



"Solange du schweigst" von B. A. Paris


     Verlag:
     blanvalet

     Seitenanzahl:
     352 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2020

     Rezensionsexemplar








Klappentext:

Seine Freundin ist verschwunden. Er hat der Polizei alles erzählt. Die Wahrheit. Aber nicht die ganze …

Finn und Layla: jung, verliebt, ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Doch auf dem Heimweg von einem Urlaub in Frankreich passiert etwas Schreckliches. Finn hält an einer Raststation und lässt Layla kurz allein im Wagen. Als er zurückkehrt, ist Layla verschwunden und wird nie wieder gesehen. Das ist die Geschichte, die Finn der Polizei erzählt. Es ist die Wahrheit. Aber nicht die ganze.
Zwölf Jahre später hat Finn sich ein neues Leben aufgebaut. Er ist glücklich mit seiner Freundin Ellen – Laylas Schwester. Doch dann erhält er einen Anruf. Jemand hat Layla gesehen. Kurz darauf häufen sich die Zeichen, dass Layla sich ganz in der Nähe aufhält. Doch ist sie wirklich noch am Leben? Finn weiß nicht mehr, was er glauben soll. Vielleicht spielt jemand nur ein grausames Spiel mit ihm – aber aus welchem Grund?


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Vor drei Jahren habe ich zufällig "Saving Grace" von der Autorin entdeckt und bis zum heutigen Tage kann ich mich an die Geschichte erinnern. Deshalb bin ich immer wieder gespannt, wenn ein neues Buch von ihr erscheint.

"Break Down" aus dem Jahr 2018 hat mir zwar gefallen, aber nicht so richtig abgeholt. 

Mit "Solange du schweigst" erreicht sie zwar nicht die Qualität ihres ersten Buches, aber mir gefiel die Story sehr gut. 

Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, die tiefe Einblicke in die Gefühlslage der zwei Figuren gibt. (Ich verrate hier absichtlich nicht, welche Charaktere)

Die Rückblicke erklären die Umstände unter denen Finns Freundin Layla verschwindet. Lässt allerdings einiges im Dunkeln und damit beginnen die Spekulationen. Die möglichen Szenarien schwirren herum, ergeben manchmal Sinn und dann wieder zerplatzen sie wie Seifenblasen. 

Wieder spielt die Autorin mit dem Kopfkino der Leser. Daher entstehen Erwartungen, die manchmal erfüllt werden und dann auch wieder nicht. Wie schon bei "Saving Grace" ist es die Mischung aus düsterer Atmosphäre und dunklen Vorahnungen, die das Lesen zum Vergnügen macht.

Gegen Ende wird die Story ein wenig verwirrend, aber ich hatte nie das Gefühl der Handlung nicht folgen zu können. 

Ich hatte auch das Gefühl dieses Buch wäre anders aufgebaut als die Vorgänger. Deshalb hat es mir auch gut gefallen. Gebt der Geschichte eine Chance, aber vergleicht sie nicht mit "Saving Grace". 



Dienstag, 7. April 2020

#litlovetalk April 2020



#litlovetalk



Seit einigen Jahren gibt es für Büchersüchtige, wie mich ein riesiges Highlight - Lit.Love im Verlagsgebäude von Randomhouse in München. 


Es ist immer wieder erfreulich altbekannte Gesichter zu entdecken und neue Freundschaften zu schließen. Egal ob Autor/innen oder Besucher/innen, es tut der Seele gut, Gleichgesinnte zu treffen, um über unser liebstes Hobby zu sprechen.


Gemeinsam mit ein paar anderen wundervollen Buchbloggerinnen möchte ich euch gerne in die Welt der Lit.Love entführen. Von Januar bis November beantworten wir an jedem 7. eines Monats Fragen, die sich ganz speziell um die Bücher der eingeladenen Autor/innen drehen.





Klare Antwort: AUF JEDEN FALL!

Spontan fällt mir Tanja Voosen ein. Ich war bei ihrer Lesung zu "My First Love". Zwar bin ich der Zielgruppe zwei oder drei Jährchen entwachsen, aber ihr Lesen war so erheiternd und witzig, dass ich mir das Buch natürlich sofort gekauft habe. 


"My First Love" von Tanja Voosen


Der Roman lag nicht sehr lange auf meinem SuB, denn ich wollte schnell erfahren, wie es weitergeht und welche Hindernisse die zwei Liebenden überwinden müssen.

Hier könnt ihr gerne meine Rezension nachlesen. 

Die Fortsetzung habe ich mir erst vor kurzem gekauft. Es macht einfach Spaß sich ebenfalls an die erste Liebe zu erinnern.


Weitere Erinnerungen oder Buchtipps hier

Susanne

#litlove #litlove2020 #litlovetalk #litlove20 



Donnerstag, 2. April 2020

(Rezension) Hasselbusch, Birgit - Sommer in Villefranche



"Sommer in Villefranche" von Birgit Hasselbusch


    


     Verlag: 
     dtv

     Seitenanzahl: 
     288 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2017











Klappentext:

Plötzlich Französin!

Insa Nicolaisen (40) befindet sich gerade in einer Phase im Leben, in der man sich für a) durchhalten oder b) die Flucht nach vorn entscheiden kann. Insa entscheidet sich für Variante b), nimmt die Flucht wörtlich und wandert aus. Und zwar genau dorthin, wo sie die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht hat: Südfrankreich. Was malerisch klingt, ist es auch – bis einige unvorhergesehene Dinge geschehen...

Ein Aussteiger-Roman? Eine Liebesgeschichte? Ein Frankreich-Trip? Eine Hymne an die Freundschaft? Von allem etwas – und das nicht zu knapp!


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Dank der Ausgangssperre in Tirol seit 16. März müssen wir uns im Kopf an die schönsten Plätze der Welt begeben. Damit habe ich keinerlei Probleme, denn in meinem SuB gibt es einige wundervolle und schöne Bücher, die irgendwo in der Sonne spielen. 

Schon das Cover von Birgit Hasselbuschs Buch "Sommer in Villefranche" zeugt von mediterranem Flair. 

Insa reist kurzentschlossen nach Südfrankreich, um die angebotene Stelle einer Haushüterin/Vermieterin anzunehmen. An dem Haus angekommen, entdeckt sie, dass dieses weit davon entfernt ist, dann Feriengäste vermietet zu werden. Im Haus wohnt noch immer die (Fast)-Ex-Ehefrau des Eigentümers und sie hat auch überhaupt nicht vor das Feld kampflos zu räumen. 

Insa lässt sich aber nicht so schnell verjagen und bleibt am Ball. Wobei so ein wunderschönes Haus in Südfrankreich ließe auch mich nicht so schnell aufgeben. 

Dieses Buch eignet sich wunderbar, um den schlechten Nachrichten dieser Tage zu entfliehen. Die Landschaft treffend beschrieben, fiel es mir sehr leicht, mich in die Story fallen zu lassen. Regelmäßige Besuche in französischen Restaurants haben mich animiert, die Kochbücher meiner Mama herauszukramen und Kindheitserinnerungen wieder zu wecken. 

Eine großartige Geschichte über Frauen in verschiedenen Lebensbereichen, die entdecken, dass das Leben nicht einfach vorbei ist, wenn eine langjährige Beziehung beendet wurde. Ein Buch über alte Freundschaften, neue Freundschaften, alte Liebe und junge Liebe, aber vor allem über die Liebe zum Leben, egal in welchem Alter. 





(Rezension) Byrne, Kerrigan - Victorian Rebels #5 Mein Ende und mein Anfang



"Victorian Rebels #5" von Kerrigan Byrne


   
     Verlag: 
     Lyx

     Seitenanzahl:
     432

     Erscheinungsdatum:
     Oktober 2019

     Reihe: 
     The Victorian Rebels 5/5 (bisher übersetzt)







Klappentext:
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt ...

Samantha Masters wird zur Gejagten, als sie ihren skrupellosen Ehemann erschießt, um der jungen Schottin Alison Ross das Leben zu retten. Diese bietet ihr jedoch eine einmalige Chance, ihrer Notlage zu entkommen: Sam soll sich als die junge Adlige ausgeben, um das Anwesen der Familie Ross zu retten, das sich der Highlander Gavin MacKenzie mit allen Mitteln aneignen will. Weder Drohungen noch Verführung können Sam beeindrucken, ganz gleich, wie sehr Gavin ihr Blut insgeheim in Wallung bringt. Doch als ihre Vergangenheit sie einholt, begreift sie, dass er ihr einziger Verbündeter sein könnte ...

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Endlich wieder in Schottland, wenn auch nur im Zuge eines Buches. Dazu noch die MacKenzies damit befand ich mich in meinem persönlichen Himmel.

Der Prolog gibt sofort einen Einblick in die furchtbare Kindheit von Gavin bzw. der MacKenzie Brüder. Eine an Grausamkeit kaum zu überbietende Zeit, die jeden der Brüder prägt. Die Weichen für die Zukunft wurden gestellt und auch die Differenzen zwischen "Highlandteufel" und Gavin. 

Samantha kommt nach Schottland indem sie die Identität von Alison Ross übernimmt. Recht schnell fühlt sie sich in den Highlands heimisch. Sie verfällt den grünen Hügeln, den wundervollen Rindern. Mit Gavin St. James will sie eigentlich keinen näheren Kontakt, da ihr Alison eine Warnung mit auf den Weg gegeben hat. 
Trotz ihres starken Willens und ihres Selbstbewusstseins stößt sie an ihre Grenzen. Sie begibt sich in den Schutz von Gavin, aber zu ihren Bedingungen. 

Neben den zwei Hauptfiguren treffen wir auch wieder auf altbekannte Gesichter, die mich lächeln ließen. Schließlich handelt es sich dabei um den "Highlandteufel" und seine bezaubernde Gattin Farah, die ihre Rollen hervorragend spielen und isch auch nicht mit treffenden Bemerkungen zurückhalten. 

Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus witzigen spritzigen Dialogen, wundervollen Landschaftsbeschreibungen und einer spannenden Hintergrundstory. Ich liebe solche Historicals einfach. Sie lassen mich an meinen Sehnsuchtsort reisen und unterhalten mich. 

Noch habe ich nicht in Erfahrung bringen können, ob der sechste Band auch übersetzt wird. Ich hoffe aber sehr.



Freitag, 27. März 2020

(Rezension) Empson, Clare - Zweimal im Leben (Anzeige)



"Zweimal im Leben" von Clare Empson

   
     Verlag:
     blanvalet

     Seitenanzahl:
     448 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2020

     Rezensionsexemplar:
     Bloggerportal/Verlag







Klappentext:
Es begann alles damit, dass sie ihn traf – ihn, die Liebe ihres Lebens. Als Catherine damals als Studentin Lucian zum ersten Mal sah, war ihr gleich klar: Das ist für immer. Er ist ihr Seelenverwandter, nichts wird sie auseinanderbringen. Doch dann geschah etwas, das alles änderte. Catherine verließ Lucian, heiratete jemand anderen, gründete eine Familie. Und trotzdem kann sie Lucian nicht vergessen. Als sie ihn 15 Jahre später wiedertrifft, ist alles wieder da, die Vertrautheit von damals, das Gefühl, endlich wieder ganz zu sein, sich selbst in dem anderen wiedergefunden zu haben. Aber manchmal kann man nicht mehr anfangen, wo man aufgehört hat. Und manchmal holt einen die Vergangenheit mit solcher Macht ein, dass sie droht die Gegenwart zu zerstören und damit alles, was man liebt …


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Vielen lieben Dank an das Bloggerportal für das liebevoll zusammengestellte Rezensionsexemplar. Die Dose für das Lesefutter wird regelmäßig gefüllt (somit auch geleert).

Die sehr ansprechende Ankündigung des Buches hat mich schnell überzeugt, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. 

Gleich muss ich zugeben, dass ich mehrer Anläufe brauchte, um in die Geschichte hinein zu finden. Sie beginnt sehr erdrückend. Erzählt wird die Story in 3 unterschiedlichen Zeitebenen immer aus Catherines Sichtweise - die Jetzt Zeit wechselt mit Lucian ab. Es wird auch gleich klar, dass irgendetwas Schlimmes passiert sein muss, damit sie in solch einer schweren Situation gelandet ist. 

Im Laufe der Handlung kristallisiert sich heraus, dass Catherine einer Liebe hinterhertrauert. Obwohl sie inzwischen verheiratet ist und Kinder hat. Genau diese kleine Familie hatte mein Mitgefühl. Alle anderen Figuren konnte ich kaum aushalten. Catherine trägt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum, das sie niemals überwunden hat. Ihr gegenüber fehlte mir völlig im Empathie. 

Wobei ich vielleicht auch hinzufügen möchte, dass es möglicherweise die falsche Zeit für dieses Buch war. Die niederdrückenden Nachrichten der Krise, trüben auch mein Empfinden. Die Geschichte an sich, hat eine Melancholie, die für mich kaum zu ertragen war. 

Die Autorin erschafft eine eher düstere Atmosphäre, die dem Lesefluss keinen Abbruch tut. Ihr Schreibstil gefällt mir, denn Trauer zu beschreiben, ist sicherlich nicht so einfach, aber Clare Empson hat es zu Wege gebracht. 


Donnerstag, 26. März 2020

(Rezension) Andrews, Ilona - Stadt der Finsternis #3 Duell der Schatten





     Verlag: 
     Lyx

     Seitenanzahl:
     336 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     Februar 2010

     Reihe:
     Stadt der Finsternis 3/11







Klappentext:
Nachdem sie dem Orden der Ritter der mildtätigen Hilfe beigetreten ist, kann sich die Söldnerin Kate Daniels vor übernatürlichen Katastrophen kaum noch retten. Und in einer Stadt wie Atlanta, die von den Gezeiten der Magie beherrscht wird, will das schon etwas heißen! Doch als Kates Freund, der Werwolf Derek, halb tot aufgefunden wird, steht sie einer noch weitaus größeren Herausforderung gegenüber. Bei ihren Ermittlungen erfährt Kate von einem geheimen Turnier zwischen den übernatürlichen Wesen der Stadt. Zusammen mit Curran, dem Anführer der Gestaltwandler von Atlanta, kommt Kate einem finsteren Komplott auf die Spur ...


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Der Hartnäckigkeit einer sehr guten Freundin habe ich es zu verdanken, dass ich endlich bei dieser Reihe weiter gelesen habe. Ich gebe es zu, es ist eine Schande, denn die Geschichten rund um Kate und Curran sind unglaublich witzig und spannend.

Dieses Mal muss Kate unglaublich hart kämpfen, um Menschen, die sie lieb gewonnen hat, zu beschützen. Sie will unter allen Umständen herausfinden, wie und warum Derek so schwer verletzt werden konnte. 

Da nimmt sie sogar die Hilfe vom Herrn der Bestien Curran an. Selbst in gefährlichen und recht aussichtslosen Situationen werfen die zwei sich Unflätigkeiten an den Kopf. Dies sorgt, wie auch in den zwei Büchern zuvor, für unglaublich lustige Wortgefechte. Die zwei passen wie Kopf auf Nagel. Curran weiß dies aber Kate hält an ihrem Widerstand fest.

Kate als Kämpferin, die ein riesiges Geheimnis mit sich herum trägt, will von niemandem gegängelt werden. Die Kontrolle zu behalten, ist für sie lebensnotwendig. Curran versteht ihre Bedürfnisse ganz genau und bringt sie ständig an ihre Grenzen, ihm vielleicht doch zu vertrauen. Er setzt alle Waffen ein, die er zu bieten hat. Seinen Charme, seinen Körper und seine Sturheit - ohne schlechtes Gewissen. Und als Löwe ist er von Natur aus sehr geduldig. Er wartet im Schatten auf sein Opfer und schlägt dann gnadenlos zu, um zu verführen. 

Das Autorenduo erschafft neben einer neuen Welt, die mit Magie durchsetzt ist, auch tolle Charaktere. Jede einzigartig, unverkennbar mit Ecken und Kanten. 

Das Ende war so genial, dass ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen. 





Donnerstag, 19. März 2020

(Rezension) Dean, Annie J. - White Cove #1 Unbroken Bis die Dunkelheit mich verlässt (Anzeige)



White Cove #1 Unbroken von Annie J. Dean
   

     Verlag: 
     Selfpublishing


     Seitenanzahl: 
     402 Seiten

     Erscheinungsdatum: 
     Oktober 2019

     Rezensionsexemplar: 
     Lovelybooks/Autorin

     Reihe: 
     White Cove 1/3




Klappentext:
Ich will mein Leben neu ordnen, stattdessen begegne ich ihm. Gray Henderson. Attraktiv, unnahbar und ... der verhasste Bruder meiner besten Freundin. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Typen, der mich an einen gefallenen Engel erinnert. Dunkel. Gebrochen. Und doch ist es genau das, was mich zu ihm zieht, so sehr ich mich auch dagegen wehre. Ich möchte jede verdammte Narbe an ihm kennenlernen.
Umgeben von den Schatten seiner Vergangenheit steht er an seinem eigenen Abgrund, wohin ich ihm auf keinen Fall folgen sollte. Aber was, wenn es dafür zu spät ist, das Herz gegen den Verstand arbeitet und ich längst gesprungen bin?

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Vielen lieben Dank an die Autorin und Lovelybooks für die Rezesionsexemplare und die Leserunde. 

Wieder einmal durfte ich feststellen, dass auch deutschsprachige Autorinnen gute New Adult Geschichten schreiben. 

In diesem Fall hat mich Annie J. Dean in einen kleinen Ort in den USA entführt, um die Story von Heaven und Gray zu erzählen.

Heaven kehrt nach einem recht dramatischen Abgang während einer Tournee, nach White Cove zurück. Sie sieht sich an einem Scheideweg. Sie muss sich über ihre Zukunft Gedanken machen, freut sich aber auch ihre Freundinnen und ihre Schwester wiederzusehen. Nach ihrer letzten desaströsen Beziehung hält sie lieber Abstand von Männern aber bei Gray schmelzen ihre Vorsätze recht schnell dahin. 
Die junge Frau hat mir sehr gut gefallen. Sie versucht Ruhe und Ordnung in ihr Leben zu bringen, aber auch ihren großen Traum möchte sie weiterhin verfolgen. Ich fand sie erfrischend ehrlich, authentisch und auch sehr sympathisch. Ihre Beziehung zu Grays Schwester ist einzigartig beschrieben, so wie Freundschaften auch sind. Mal ruppig und rau, dann aber auch wieder voller Herzlichkeit.

Bereits anfangs war recht klar, dass Gray eine Menge Ballast mit sich herumschleppt. Die Familienkonstellation ist nicht so einfach zu durchschauen, die Dynamik mit Vater und Schwester tragen zeitweise für recht gedämpfte Stimmung bei. Nach und nach gibt Grays Kopf seine Erinnerungen frei. Damit greift die Autorin ein selten beschriebenes Thema auf. 

Neben Heaven und Gray gibt es noch ein paar Freunde, die eine wichtige Rolle spielen. Da ich weiß, dass Teil 2 bereits erschienen ist, habe ich mir diesen bereits heruntergeladen. Teil 3 ist in Vorbereitung - ich freue mich bereits darauf.




Freitag, 13. März 2020

(Rezension) Hoover, Colleen - Verity (Anzeige)





     Verlag: 
     dtv Bold

     Seitenanzahl:
     368 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     März 2020

     Rezensionsexemplar:
     Tyrolia







Klappentext:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese liegt seit einem Unfall, der unmittelbar auf den gewaltsamen Tod ihrer beiden Töchter folgte, im Koma.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...


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Was immer ihr bisher von Colleen Hoover gewusst habt, vergesst alles wieder. Denn mit "Verity" schlägt sie ein völlig neues Kapitel als Autorin auf. 

Verity ist eine Autorin, die eine sehr erfolgreiche Thrillerreihe geschrieben hat. Nun ist sie leider nicht mehr in der Lage die letzten drei Bücher zu schreiben. Deshalb sucht Verity's Mann Jeremy einen Ersatz und findet ihn mit Lowen. Sie ist eher mäßig erfolgreich, aber talentiert. 

Im Haus der Autorin angekommen, wühlt sie sich durch ganz viel Papier und stößt dabei auf Verity's Autobiographie. Diese dürfen auch wir Leser/innen lesen. 

Damit zieht uns die Autorin in eine Welt, die niemand von uns kennt. Die Geschichte beginnt mit einem Paukenschlag bereits auf Seite eins und bleibt eigentlich ständig auf diesem spannenden Niveau. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich wollte einfach wissen, was noch passieren wird.

Zwischendurch gibt es auch ruhigere Momente, die oft mit einem Schreckmoment enden. Also bereitet euch auf eine rasante Fahrt vor. 

Beim Ende bin ich mir noch nicht sicher, ob ich es so für mich stehen lassen kann. Ich freue mich schon mit anderen über das Buch zu sprechen.

Fazit: Ein Buch mit Krimi/Thriller Elementen, die sehr gut gelungen sind und darauf schließen lassen, dass Colleen Hoover auch in diesem Genre erfolgreich sein kann.



Samstag, 7. März 2020

#litlovetalk März 2020

#litlovetalk


Seit einigen Jahren gibt es für Büchersüchtige, wie mich ein riesiges Highlight  - Lit.Love im Verlagsgebäude von Randomhouse in München. 

Es ist immer wieder erfreulich altbekannte Gesichter zu entdecken und neue Freundschaften zu schließen. Egal ob Autor/innen oder Besucher/innen, es tut der Seele gut, Gleichgesinnte zu treffen, um über unser liebstes Hobby zu sprechen.

Gemeinsam mit ein paar anderen wundervollen Buchbloggerinnen möchte ich euch gerne in die Welt der Lit.Love entführen. Von Januar bis November beantworten wir an jedem 7. eines Monats  Fragen, die sich ganz speziell um die Bücher der eingeladenen Autor/innen drehen.




#litlovetalk Frühlingsbuch

Ich habe meine Regale nach dem passenden Buch durchstöbert. Ich finde auch einige sehr passende Bücher, allerdings wurde diese nicht von Autorinnen geschrieben, die schon einmal bei der LitLove waren.

Deshalb habe ich meinen wunderbaren SuB nach der richtigen Lektüre durchstöbert. Dabei bin ich auf das perfekte Buch gestoßen.

Fiona Blum "Frühling in Paris" - ja es liegt noch auf meinem SuB, unglaublich aber wahr. 



"Frühling in Paris" von Fiona Blum

Ich kenne die Autorin selbstverständlich von der LitLove und ich habe das Buch "Das Meer so nah" von ihr gelesen. Eigentlich hätte die Paris Story schon längst verschlingen müssen, aber ihr wisst ja, wie das ist. Das Leben kommt dazwischen, aber nun ist das Buch in meine Nähe gerutscht und ich hoffe sehr, dass ich es noch im Frühling lesen kann. Ihr seht, ich gebe mir Mühe, das Thema lesetechnisch umzusetzen.

Schaut auch gerne bei meinen Mitbloggerin vorbei.

Susanne

Anya

Ute




Mittwoch, 4. März 2020

(Rezension) Niven, Jennifer - Stell dir vor, dass ich dich liebe




"Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven



Verlag:
Fischer


Seitenanzahl:
464 Seiten

Erscheinungsdatum:
Juni 2017

Geschenk von:
Lisa von Zeilengewitter






Klappentext:


Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?



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Die Autorin Jennifer Niven ist gerade wieder in aller Munde, da ihr erstes Buch "All die verdammt perfekten Tage" von Netflix verfilmt wurde. Wer diese Geschichte noch nicht gelesen hat, sollte es unbedingt nachholen. Sie ist immer noch auf meiner Liste für All-Time-Favorite Books. 

"Stell dir vor, dass ich dich liebe" liegt seit über einem Jahr auf meinem SuB. Die #20für2020 Challenge hat es geschafft, dass ich es endlich gelesen habe. Meine Angst, dass mich Nivens zweiter Roman enttäuschen könnte, hat mich lange Zeit davon abgehalten, es zur Hand zu nehmen.

Nun war endlich die Zeit reif für diese ebenfalls einzigartige Story. Wieder nimmt sich die Autorin eines ungewöhnlichen Themas an "Gesichtsblindheit".

Ich kenne persönlich niemanden, den diese "Wahrnehmungsstörung" betrifft, aber nach kurzem surfen kamen Brad Pitt und die Kronprinzessin Victoria von Schweden zu Tage. Eine kurze Recherche zeigt auch, dass Gesichtsblindheit gar nicht so selten ist, wie ich mir dachte. 

Immer wenn Jack erzählt, erfährt die Leserin/der Leser wie es sich für ihn anfühlt, niemanden - nicht einmal seine Eltern und Geschwister - zu erkennen. Um sich dennoch zurechtzufinden, verknüpft er Personen mit Erscheinungsformen, einzigartigen auffälligen Merkmalen, Gerüchen, Stimmen usw. Ein harter Alltag vor allem, wenn niemand über seine Störung Bescheid weiß, nicht mal seine Familie. 

Libby ist so eine auffällige Erscheinung, die Jack immer erkennt. Sie ist stark übergewichtig und damit kaum zu übersehen. Lange Zeit wurde sie zu Hause unterrichtet. Nun ist sie bereit, sich dem Leben und der richtigen Welt zu stellen. Das mit Humor, Selbstvertrauen und reinem Willen. Sie ist bereit, allen die Stirn zu bieten und sich von niemandem unterkriegen zu lassen.

Libby und Jack begegnen sich nicht gerade unter den besten Voraussetzungen. Diese hätten dafür sorgen müssen, dass sie einander nie wieder in die Augen schauen, dennoch entwickelt sich zwischen den beiden eine besondere Verbindung.

Dieses Buch beschreibt eine ungewöhnliche Freundschaft, die ständig auf dem Prüfstand steht. Ein Plädoyer für Toleranz, Liebe und Neuanfänge.





Sonntag, 23. Februar 2020

(Rezension) Cole, Tillie - A Wish for Us



"A Wish for Us" von Tillie Cole



     Verlag:
     Lyx

     Seitenanzahl:
     448 Seiten

     Erscheinungsdatum:
     Januar 2020

     Gekauft:
     Tyrolia










Klappentext:
Cromwell Dean ist der erfolgreichste Musiker Europas. Mit gerade einmal neunzehn Jahren liegt ihm die Welt zu Füßen - doch seine Musik bedeutet ihm insgeheim nichts. Um sein Talent nicht weiter zu verschwenden, beginnt er ein Musikstudium in den USA, wo er Bonnie Farraday kennenlernt. Ehrgeizig und von Musik begeistert könnten das Mädchen aus einfachen Verhältnissen und Superstar Cromwell unterschiedlicher nicht sein. Doch als sie für ein Kompositionsprojekt zusammengesetzt werden, regen sich nicht nur Gefühle in Cromwell, die er noch nie gespürt hat, sondern auch eine alte Sehnsucht, die mit aller Macht vergessen bleiben muss. Auch wenn es ihn seine Liebe zu Bonnie kosten könnte ...


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Die Autorin Tillie Cole durfte ich letztes Jahr in London bei der RARE2020 kennen lernen. Es gibt sogar ein Beweisfoto, allerdings ist dieses nicht gerade vorteilhaft für mich *lol*. Sie signierte für mich "A Thousand Boy Kisses". (Erscheint nochmals mit dem Titel "All your kisses" im Mai 2020 auf Deutsch). Eine sehr emotionale Geschichte, die ich empfehlen kann.

So auch dieses Buch. 

Bonnie und Cromwell  könnten nicht unterschiedlicher sein, aber sie verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: Musik. Ein Thema, das sich unheimlich schwer beschreiben lässt. Aber die Autorin überrascht hier mit einem überraschenden Detail, und so gelingt es ihr die Musik als wesentliches Element einfließen zu lassen.

Damit ergibt sich eine wundervolle Dynamik zwischen den zwei Hauptfiguren. Ein ständiges Ziehen, das nichts mit dem Genre-Einheitsbrei zu tun hat. Die Musik nimmt einen wichtigen Platz ein. Bonnie und Cromwell inspirieren sich gegenseitig und treiben sich zu Bestleistungen. Dieser Weg ist allerdings steinig und alles andere als einfach. 

Mit viel Feingefühl zeichnet sie die Figuren, mischt Liebe mit Kunst und heraus kommt eine Geschichte, die mich berührt hat, mir Musik wieder näher gebracht hat und meinen Eindruck vom ersten Buch bestätigt. 

Sie reiht sich bei mir nahtlos zu Brittainy C. Cherry, Emma Scott und Colleen Hoover. 









Mittwoch, 19. Februar 2020

(Rezension) Marrs, John - The One Finde dein perfektes Match


Daten und Tindern war gestern. Heute gibt man eine DNA Probe ab, um seinen perfekten Partner zu finden. Der genetische Abgleich soll sicherstellen, dass Paare sich erkennen, um ihr Leben mit einander zu verbringen.

Das klingt doch wahrlich wundervoll. Niemand muss mehr Zeit auf Verabredungen verschwenden. Grauenvolle Rendez-Vous gehören der Vergangenheit an. Mit seinem passenden Match reitet man/frau zufrieden in den Sonnenuntergang. 

Somit wäre das Buch nach knapp 10 Seiten zu Ende. Dem ist aber nicht so. Es hat nämlich sogar 496 Seiten, die von Beginn weg extrem spannend sind.

Christopher, Ellie, Jaden, Mandy und Nick sind die fünf Hauptfiguren. Abwechseln erfährt der Leser, ob der Test gemacht wurde, was herausgekommen ist und welche Konsequenzen dies hat.

Jede einzelne Geschichte wartete mit sehr überraschenden Wendungen auf, die mich ziemlich heftig den Kopf schütteln ließen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn (fast) jedes Kapitel endete mit einen Mini-Cliffhanger und damit dem Wunsch weiterzulesen, um ja nichts zu verpassen. 

Ich habe das Buch gemeinsam mit Beate von nerdlounge.at gelesen und eigentlich hatten wir uns pro Tag ca. 50 Seiten vorgenommen. Damit wären wir knapp zehn Tage beschäftigt gewesen. Ihr könnt euch vorstellen, dass wir nicht einmal eine Woche gebraucht haben, so neugierig waren wir.


"The One Finde dein perfektes Match" von John Marrs

Die Vorstellung, dass es dieses bestimmte Gen tatsächlich gibt, hat etwas Faszinierendes an sich. Allerdings kämen damit viele weitere Fragen einher. Einige werden in dem Buch auch angesprochen. Somit kann sich jeder für sich Antworten suchen.

5 fesselnde Geschichten in einem Buch, das großartig geschrieben wurde. Das Grundkonzept erscheint auf Grund der heutigen technischen Spielereien nicht unmöglich. Solche Geschichten ziehen mich immer wieder an. Ich bin sehr neugierig, welche Bücher in dieser Art, ich noch entdecken werde.

Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 496 Seiten
Erscheinungsdatum: Oktober 2019