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Freitag, 9. April 2021

(Rezension) Geragthy, Ciara - Das Leben ist zu kurz für irgendwann (Anzeige)

 

"Das Leben ist zu kurz für irgendwann" von Ciara Geraghty


Verlag: Goldmann

Seitenanzahl: 384 Seiten

Erscheinungsdatum: März 2021


Klappentext:

Terry und Iris sind beste Freundinnen und würden durchs Feuer füreinander gehen. Aber Iris ist krank. So krank, dass sie sich heimlich entschließt, ihr Leben in der Schweiz zu beenden, solange sie es noch kann. Als Terry feststellt, dass Iris auf dem Weg dorthin ist, zögert sie keine Sekunde. Mit ihrem betagten Dad im Auto holt sie Iris gerade noch am Hafen von Dublin ein. Die drei begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch England und Frankreich, und was die schlimmsten Tage in Terrys Leben hätten werden können, werden ihre besten. Denn durch Iris entdeckt sie ungeahnte Seiten an sich – und dass es ein Geschenk ist, unser Leben zu leben, jeden Tag und bis zum letzten Tag.

Donnerstag, 8. April 2021

(Rezension) Giles, Amy - Jene Nacht ist unser Schatten (Anzeige)

 

"Jene Nacht ist unser Schatten" von Amy Giles

Verlag:

cbj

Seitenanzahl:

384 Seiten

Erscheinungsdatum:

März 2021


Klappentext:

Jess und Lucas haben eine traurige Gemeinsamkeit – in der gleichen Nacht, im gleichen Kino sind ihre Brüder bei einer Massenschießerei einen sinnlosen Tod gestorben. Während Lucas ein Jahr später versucht, seinen Schuldgefühlen ebenso gerecht zu werden wie seinen überbehütenden Eltern, fühlt Jess sich von ihrer depressiven Mutter komplett allein gelassen.


Als Jess und Lucas sich begegnen, ist der bodenlose Schmerz wieder spürbar, aber auch, dass aus ihrer Freundschaft mehr werden könnte. Doch haben sie als Überlebende überhaupt ein Recht auf Liebe und Glück?

Mittwoch, 7. April 2021

(Rezension) Kiefer, Lena - Don't Love me #1,5 Don't Kiss me

 

Don't Kiss Me von Lena Kiefer

Verlag: cbj

Seitenanzahl: 42 Seiten

Erscheinungsdatum: Dezember 2020


Klappentext:

Die exklusive Bonus-Story zur DON‘T-Reihe

Silvester in New York! Was kann es Großartigeres geben? Lyalls jüngere Schwester Edina ist begeistert. Endlich einmal feiern, wie sie möchte. Frei von ihren Pflichten als Hotelerbin. Aber noch jemand hat sich vor den Fängen des Henderson-Clans nach Manhattan gerettet: ihr Cousin Finlay. Ihr Cousin Finlay, den sie liebt. Ihr Cousin Finlay, den sie nicht lieben darf. Und so startet der Countdown einer Nacht, die sie beide nie vergessen werden …

Montag, 5. April 2021

(Rezension) Godeysen, Hubertus - Sommersturm (Anzeige)

 

Sommersturm von Hubertus Godeysen

Verlag: Charles Verlag

Seitenzahl: 392 Seiten

Erscheinungsdatum: Februar 2021


Klappentext:

Fünf Jahre nach der großen Flüchtlingswelle im Sommer 2015 blickt dieser dokumentarische Roman auf die damaligen Ereignisse zurück. Er beleuchtet 25 Tage voller Dramatik, Gefahr, Verzweiflung, Not und Menschlichkeit und erzählt von bewegenden Einzelschicksalen. Der Roman gibt den anonymen Flüchtlingen und den unbekannten engagierten Helfern Gesicht, Stimme und eine eigene Identität. Wie das politische Krisenmanagement in Berlin, Brüssel, Wien und Budapest aussah und welche Auswirkungen es auf die Menschen in Norddeutschland hatte, zeigt der Roman anschaulich und feinfühlig.

Donnerstag, 25. März 2021

(Rezension) Haig, Matt - Die Mitternachtsbibliothek

 


Verlag: Droemer

Seitenanzahl: 320 Seiten

Erscheinungsdatum: Februar 2021

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Klappentext:

Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gesäumt mit all den Leben, die du hättest führen können. Buch für Buch gefüllt mit den Wegen, die deiner hätten sein können.Hier findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, eröffnet sich für Nora plötzlich die Möglichkeit herauszufinden, was passiert wäre, wenn sie sich anders entschieden hätte. Jedes Buch in der Mitternachtsbibliothek bringt sie in ein anderes Leben, in eine andere Welt, in der sie sich zurechtfinden muss. Aber kann man in einem anderen Leben glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das eigene ist?Matt Haig ist ein zauberhafter Roman darüber gelungen, dass uns all die Entscheidungen, die wir bereuen, doch erst zu dem Menschen machen, der wir sind. Eine Hymne auf das Leben - auch auf das, das zwickt, das uns verzweifeln lässt und das doch das einzige ist, das zu uns gehört.