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Freitag, 9. April 2021

(Rezension) Geragthy, Ciara - Das Leben ist zu kurz für irgendwann (Anzeige)

 

"Das Leben ist zu kurz für irgendwann" von Ciara Geraghty


Verlag: Goldmann

Seitenanzahl: 384 Seiten

Erscheinungsdatum: März 2021


Klappentext:

Terry und Iris sind beste Freundinnen und würden durchs Feuer füreinander gehen. Aber Iris ist krank. So krank, dass sie sich heimlich entschließt, ihr Leben in der Schweiz zu beenden, solange sie es noch kann. Als Terry feststellt, dass Iris auf dem Weg dorthin ist, zögert sie keine Sekunde. Mit ihrem betagten Dad im Auto holt sie Iris gerade noch am Hafen von Dublin ein. Die drei begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch England und Frankreich, und was die schlimmsten Tage in Terrys Leben hätten werden können, werden ihre besten. Denn durch Iris entdeckt sie ungeahnte Seiten an sich – und dass es ein Geschenk ist, unser Leben zu leben, jeden Tag und bis zum letzten Tag.


Mein Eindruck:

Anfangs verfiel ich dem Irrglauben, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Weshalb ich auf diesen Gedanken kam, kann ich heute gar nicht mehr genau sagen. 

Dieses Buch handelt von zwei Frauen, die beide die 50 Jahre bereits hinter sich gelassen haben. Sie lernten sich kennen, als sie nicht mehr ganz so jung waren, doch ihre Freundschaft entwickelte sich trotz großer Unterschiede unglaublich schnell und wurde sehr sehr eng.

Zufällig bemerkt Tess, dass Iris ihre Dinge zu Hause geordnet hat und sich auf dem Weg in die Schweiz macht, um dort ihrem Leben ein selbst bestimmtes Ende zu setzen. Tess ist entsetzt und macht sich sofort auf den Weg zum Hafen nach Dublin, um sie von ihrem Entschluss abzubringen. Jedoch ohne Erfolg. Trotz all ihrer Sorgen, ihrem Vater im Schlepptau springt Tess über ihren Schatten und begleitet ihre Freundin, um sie während dieser Tage umzustimmen.

Dieser Road Trip durch England und Frankreich entwickelt sich zu einer Reise, währenddessen Tess sich neu wenn auch nicht erfindet, aber neue Ideen und Gedanken zu lässt. 

Was möchte ich noch über dieses Buch sagen, außer dass es von einer irischen Autorin geschrieben wurde. Normalerweise sind diese für Melancholie und Schwermut bekannt. Doch nichts davon ist hier zu bemerken. Ja, manchmal ist es traurig aber die Hoffnung und die Freude überwiegen. 

Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar, es war mir ein Fest es zu lesen.

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